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Highlight: Doris Day: Alles, was man über „Que Sera, Sera“ wissen muss

Hollywood-Star und Sängerin Doris Day gestorben

Doris Day starb am Montag im Alter von 97 Jahren in ihrem Haus im kalifornischen Carmel-by-the-Sea, wie die Nachrichtenagentur AP meldete . Sie feierte Erfolge sowohl als Sängerin als auch als Schauspielerin und prägte das Hollywood-Kino der 1950er und 1960er-Jahre mit ihrer Leinwandpräsenz.

Die Doris Day Animal Foundation, die Stiftung von Doris Day, hatte ihren Tod öffentlich gemacht. Die Enkelin deutscher Einwanderer verdiente zunächst ihr Geld als Big-Band-Sängerin, bevor sie Hollywood mit Filmen wie „Schwere Colts in zarter Hand“ und zahlreichen Musicals im Sturm eroberte. Mit ausgefeilten Liebeskomödien wie „Bettgeflüster“ und „Ein Hauch von Nerz“ eroberte sie sich ein Millionenpublikum.

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Ihre Filmkarriere wurde ihr allerdings erst möglich gemacht, weil sie in den 40ern als Sängerin glänzte. Mit „Sentimental Journey“ und „My Dreams Are Getting Better All the Time“ hatte sie große Hits. Das Stück „Day By Day“ veränderte ihre Karriere. Denn Bandleader Barney Rapp verlieh ihr danach den Spitznamen „Doris Day“. Musikalisch machte sie auch noch als Teil Hollywoods von sich reden, gewann einen Oscar für ihren Evergreen „Que Sera, Sera“, den sie in Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wußte“ sang.

Rückzug aus der Öffentlichkeit, spätes Musik-Comeback

Ende der 1960er zog sich Doris Day schrittweise aus der Öffentlichkeit zurück, nachdem sie feststellen musste, dass ihr verstorbener Ehemann zu Lebzeiten ihr Vermögen veruntreut hatte. Zugleich veränderte sich der Zeitgeist, das von ihr geprägte role model der patenten, aber züchtigen Frau (Kritiker bezeichneten sie als „älteste Jungfrau der Welt“) hatte ausgedient.

Day ließ sich nur noch selten im TV sehen, eröffnete dafür Hotels und gründete eine Tierstiftung. In den letzten Jahren lebte sie zurückgezogen in Carmel-by-the-Sea. 2011 feierte Doris Day ein kurzes musikalisches Comeback mit dem erfolgreichen Album „My Heart“.


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