„Honig im Kopf“: Til Schweiger weist Plagiatsvorwurf zurück

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„Honig im Kopf“: Til Schweiger weist Plagiatsvorwurf zurück

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Mit mehr als sechs Millionen Kinogängern ist „Honig im Kopf“ der erfolgreichste Streifen des letzten Jahres. Der tragikomische Film von Til Schweiger erzählt die Geschichte eines an Alzheimer erkrankten Großvaters (Dieter Hallervorden), der mit seiner Enkelin noch einmal nach Venedig reist.

Schauspielkollege Claude-Oliver Rudolph sah hier anscheinend verdächtige Parallelen zu dem von ihm geschriebenen Fernsehfilm „Liebe mich bis in den Tod“ von 1998, in dem er einen kranken Boxer spielt, der mit einer jungen Medizinerin nach – natürlich! – Venedig fährt.

Til hat den Film gesehen und beim Schreiben im Kopf gehabt“, sagte Rudolph zum „OK!“-Magazin.

Ich werf mich weg!“, war gestern Schweigers Reaktion auf die Plagiatsvorwürfe. „Wir haben ein Drehbuch von Claude-Oliver Rudolph und man höre und staune Christine Neubauer geklaut!“ Auch für ad-hominem-Attacken war er sich nicht zu schade: „Claude, du bist und bleibst ein Schwachmat! Geh lieber mal wieder arbeiten, anstatt so einen Käse zu verbreiten. Oder lass Dir beim Promiboxen mal wieder ordentlich auf die Nuss hauen.“

Die Autorin von „Honig im Kopf“, Hilly Martinek, regierte nicht minder fassungslos. Sie bemerkte zynisch, dass sie sich die Alzheimer-Erkrankung ihres Vaters, die dem Film zugrunde liegt, wohl frei erfunden habe. Sie fügte hinzu: „Bis gestern habe ich gar nicht gewusst, wer Claude-Oliver Rudolph ist.“

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