Hulk Hogans Todesursache enthüllt: Florida-Polizei stellt Ermittlungen ein

Die Wrestling-Legende starb am 24. Juli 2025 im Alter von 71 Jahren eines natürlichen Todes – die Polizei hat den Fall nun offiziell geschlossen.

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Hulk Hogan ist eines natürlichen Todes gestorben. Das geht aus einem Bericht der Florida-Polizei hervor, der die Ermittlungen zum Tod des Wrestlers offiziell abschließt.

In dem am Freitag vom Clearwater Police Department veröffentlichten 72-seitigen Bericht, der Krankenakten, Aussagen und Überwachungsaufnahmen enthält, heißt es: „Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass der Tod von Terry Bollea irgendetwas anderes als natürliche Ursachen hatte.“ Weiter steht darin: „Im Verlauf der Ermittlungen haben sich keine Anhaltspunkte für ein kriminelles Vergehen im Zusammenhang mit seinem Tod ergeben. Der Fall wird geschlossen und als gelöst, nicht kriminell eingestuft.“

Hogan starb im Juli 2025 in Clearwater, Florida, im Alter von 71 Jahren, nachdem Sanitäter zu einem Notruf wegen „Herzstillstands“ an seinem Wohnort ausgerückt waren. Krankenakten zufolge war bei Hogan zuvor Vorhofflimmern – eine Herzrhythmusstörung – sowie chronische lymphatische Leukämie, eine Form von Blutkrebs, diagnostiziert worden.

Tochter erhebt Vorwürfe

Einen Monat nach seinem Tod veröffentlichte Hogans Tochter Brooke ein längeres Statement auf Instagram über die Umstände des Ablebens ihres Vaters. Sie behauptete, Anrufe von verschiedenen Fachleuten erhalten zu haben – darunter Polizisten und Krankenschwestern –, die angaben, am Todestag bei Hogan gewesen zu sein und ihr mitgeteilt hätten, dass die Bodycam-Aufnahmen der Polizei und die 911-Mitschnitte „angeblich Informationen enthalten, die möglicherweise ausreichen könnten, um die bisherige Darstellung in einem anderen Licht erscheinen zu lassen“ (laut „People“).

Sie fuhr fort: „Dieselben Fachleute fühlen sich so stark von dem, was sie erlebt haben, bewogen, dass sie mich bis heute kontaktieren und darauf drängen, konkrete Antworten zu finden. Sie riskieren buchstäblich ihre Karriere, weil sie sich verpflichtet fühlen, das Richtige zu tun. Kurz gesagt – es liegt alles in den Händen der Frau meines Vaters, und ich habe keinerlei Einfluss. Ich kann nichts tun, mir sind die Hände gebunden, und ich habe kein Mitspracherecht in irgendeiner Angelegenheit, die meinen Vater betrifft – nicht einmal als seine Tochter. Das sind die Regeln, wie man mir erklärt hat.“

Laut dem neuen Bericht waren Hogans Ehefrau Sky Daily Hogan, eine Haushaltspflegerin und eine Ergotherapeutin bei ihm zu Hause, als er aufhörte zu atmen. Sky alarmierte den Notruf, und es wurde mit der Wiederbelebung begonnen, bis Feuerwehrleute und Sanitäter eintrafen, wie aus dem Bericht hervorgeht.

Jahrelange Gesundheitsprobleme

Hogan hatte vor seinem Tod mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, darunter Leukämie, Vorhofflimmern, Lungenentzündung und Nierenversagen, wie Familienmitglieder den Ermittlern berichteten. In den Jahren vor seinem Tod war er zudem mehrfach ins Krankenhaus eingeliefert worden und hatte sich mehreren Operationen unterzogen.

Charisma Madarang schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil