Im neuen ROLLING STONE: CD New Noises #142

CD New Noises #142 – ROLLING STONE im Oktober 2018

1. J Mascis

„See You At The Movies“

Auf seinem neuen Solo- album, „Elastic Days“, klingt der Dinosaur-Jr.-Chef mal wieder wie Dinosaur Jr., spielt Dinosaur-Jr.-Gitarrenriffs und singt Dinosaur-Jr.-Harmonien. Absolut veränderungsresistent und absolut grandios.

2. Marissa Nadler

„Blue Vapor“

Die elegische Versenkung, das stilisierte Abgründige ist das Gewand, das Marissa Nadler so gut steht wie keiner anderen US-Songschreiberin. „Blue Vapor“ ist Country noir, gespielt mit Seidenhandschuhen.

3. Phosphorescent

„New Birth In England“

„C’est La Vie“ ist Phosphorescents erstes Studioalbum seit dem wundervollen „Muchacho“, und Matthew Houck schlägt darauf beschwingte, gar sommerliche Töne an, wie das süßlich-verträumte „New Birth In England“ zeigt.

Kooperation

4. Amber Rubarth

„If I Fall Asleep“

Die kalifornische Songschreiberin hat schon im Vorprogramm von Emmylou Harris, Richie Havens und Loudon Wainwright III gespielt. Mit Folk-Meditationen wie „If I Fall Asleep“ muss sie sich nicht mehr hinter großen Vorbildern verstecken.

5. John Grant

„Love Is Magic“

Mit einem Füllhorn an Vintage-Sounds aus dem 80er-Jahre-Synthesizer und einem Chorus, der vor Beach-Boys-Referenzen überquillt, gelingt Grant einer der schönsten, unwiderstehlichsten Songs des Jahres.

6. Eliza Shaddad

„My Body“

„Future“ heißt das Debüt­album der überaus talentierten britisch-­sudanesischen Sängerin und Songschreiberin. „My Body“ gibt einen Vorgeschmack: Lasziv schimmernder Grunge trifft auf halluzinatorischen Dream-Pop.

7. Thomas Dybdahl

„Can I Have It All“

Der norwegische Songschreiber entwickelt sich immer mehr zu einem Meister der transzendenten Leichtigkeit. „Can I Have It All“ verbindet Pop mit Soul mit Folk. Da finden Synthesizer genauso Platz wie eine Pedal- Steel-Gitarre.


The-Cure-Keyboarder deutet Ende der Band mit bevorstehendem Album an

The Cure kündigten gerade eine weitere „Disintegration“-Show für das Vivid Live Festival in Australien an, die Liste für den Konzert-Sommer ist voll und das von Sänger Robert Smith als „düster“ bezeichnete neue Album ist auf dem Weg. Und doch schwimmt auf der Euphorie-Welle ein kleiner Wermutstropfen mit. Könnte es tatsächlich das letzte Album von The Cure werden? Keyboarder Roger O'Donnell verriet jetzt in einem Interview bei „SiriusFM“ weitere Details zum neuen – und vielleicht letzten – Album. „Wir müssen noch ein Album machen“ „Ich weiß, das wurde bereits millionenfach gesagt, aber in dieser Phase unseres Lebens…“, deutete O'Donnell in der…
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