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IMA 2019: Sting erhält den HERO-Award

Schon in „Quadrophenia“, einem BBC-Film nach der Platte von The Who, hatte Sting eine prägende Rolle. Dann spielte er in David Lynchs Film „Der Wüstenplanet“ (1984) und in „Stormy Monday“ (1988) von Mike Figgis, und auch das machte er gut. Er arbeitete mit dem deutschen Avantgardisten Eberhard Schoener und sang Lieder von Brecht/Weill und Hanns Eisler. Das Album „The Soul Cages“ (1991) markierte eine Zäsur: eine introspektive Rückschau, die Sting nach dem Tod seines Vaters schrieb.

Zur Jahrtausendwende verwandelte sich Sting abermals: Er adaptierte arabische Musik und Country Music. Dann lernte er obsessiv das Lautenspiel und nahm ein Album mit den altertümlichen Liedern von John Dowland auf, danach eine Platte mit klassischen Winter- und Weihnachtsliedern, schließlich eine Werkschau seiner Songs mit Symphonieorchester, „Symphonicities“. Einen Songzyklus (und ein Musical am Broadway), „The Last Ship“, widmete er 2013 den verschwundenen Werften und Arbeitern seiner Heimatstadt, um dann das erste Album mit Rocksongs seit 13 Jahren aufzunehmen. Mit Shaggy veröffentlichte er 2018 ein enorm erfolgreiches Reggae-Album, zuletzt Neuinterpretationen seiner eigenen Stücke: „My Songs“.

Schon in den 80er-Jahren beteiligte sich Sting an Konzerten für Amnesty International und gründete den Rainforest Foundation Fund zum Erhalt des brasilianischen Regenwaldes und der indigenen Kultur. Kürzlich veröffentlichte er angesichts der Waldbrände einen profunden Aufruf zum Handeln. Gordon Sumner weiß sehr viel – und er weiß auch, was er mit dem Wissen machen kann.

Highlights der IMA-Verleihung in der Verti Music Hall in Berlin



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