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„Indiana Jones“ 4K-Digipack gewinnen + Interview mit Karen Allen


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Zum 40. Jubiläum des ersten „Indiana Jones“-Films „Jäger des verlorenen Schatzes“ verlosen wir die Abenteuerfilm-Reihe als 4-Movie-Collection in der „4K Limited Digipack“-Edition. Am 10. Juni 2021 erscheinen alle bisherigen „Indiana Jones“-Filme mit Harrison Ford, Karen Allen, Kate Capshaw, Cate Blanchett und anderen Darsteller*innen. erstmals auf 4K. Lesen Sie hier außerdem ein Interview mit Hauptdarstellerin Karen Allen.

Die Indy-Box hat in kürzester Zeit die Spitze der Verkaufscharts erreicht und könnte schon bald wieder vergriffen sein. In unserer Verlosung gibt es sie dreimal zu gewinnen. 

„Indy“ erstmals in 4K 

Während der immer wieder verschobene „Indiana Jones 5“ nach derzeitigem Stand am 28. Juli 2022 in die Kinos kommen soll, enthält die 4K-Box alle vier bisherigen Abenteuer von Kult-Abenteurer Indy. Neben „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984), „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ (1989) und „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ (2008) ist natürlich auch das Original von 1981 dabei, „Jäger des verlorenen Schatzes“.

Jeder Film wurde mithilfe visueller Effekte von 4K-Scans der Originalnegative neu gemastert.

„Indiana Jones“ wird 40

Peitsche, Hut, verschlissene Jacke und ein verschmitztes Grinsen: Das sind die Markenzeichen von Indiana Jones. Der Filmheld wird dieses Jahr 40. Die ersten vier Filme rund um den von Harrison Ford dargestellten Archäologen Henry Jones Jr. aus dem Jahr 1981 entstanden unter der Leitung des Regisseurs Steven Spielberg sowie der Beteiligung von George Lucas an den Drehbüchern. In allen Spielfilmen spielt Harrison Ford die Hauptrolle.

George Lucas, Harrison Ford, Steven Spielberg 2008 in Cannes

Zur Verlosung:

ROLLING STONE verlost „Indiana Jones“ insgesamt 3x als 4K-Digipack. Für die Teilnahme an dem Gewinnspiel müssen Sie weiter unten einfach das Formular ausfüllen. Lösungswort: „Indy“. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss: 28. Juni 2021.

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Straße und Hausnummer (Pflichtfeld)

PLZ (Pflichtfeld)

Ort (Pflichtfeld)

Ihre Lösung (Pflichtfeld)

Interview mit Karen Allen

In der Rolle der Marion Ravenwood in „Jäger des verlorenen Schatzes“ wurde Karen Allen berühmt. ROLLING STONE stellte ihr drei Fragen.

Es gibt in Indys Welt Willie Scott und Elsa Schneider, aber Marion ist bis heute der Fan-Liebling geblieben. Worin liegt ihr Geheimnis?
Die Essenz ihrer Figur lernen wir in der ersten Szene von „Jäger des verlorenen Schatzes“ kennen. Diese Frau ist ein Survivor, sie hat den Tod ihres Vaters überstanden und betreibt eine Spelunke in Nepal. Sie hat ihre eigenen Spielregeln geschaffen. Ich liebe einfach diese Szene, in der sie all die Männer unter den Tisch trinkt und danach aus der Bar wirft. Diese Frau hat ihre Welt komplett im Griff. Alles, was wir über sie wissen müssen, alles, zu dem sie fähig ist, beginnt mit dieser Sequenz.

Im Netz wird der Altersunterschied zwischen Indiana Jones und Marion heftig diskutiert. Sie selbst wirft ihm vor, bei ihrem Kennenlernen viel zu jung für ihn gewesen zu sein: „Ich war ein Kind!“
Zwischen den beiden dürften rund zehn Jahre liegen. Sie war 16, als sie ihn traf, er 26. Indiana Jones befand sich am Anfang seiner Karriere, sie lebte bei ihrem Vater. Ich fand, dass das eine wunderschön konstruierte Geschichte war. Er war die Liebe ihres Lebens, der einzige Mann, den sie jemals liebte. 16, klar, das ist jung, aber wenn beide nur ein paar Jahre älter sind, erscheint der Altersunterschied als nicht mehr so gravierend. Die beiden sehen sich in der Bar in Nepal wieder, da ist sie 26, und er 36, und sie befinden sich auf Augenhöhe.

Marions Beziehung zum Antagonisten Belloq ist ambivalent. Sie scheint ihn verführen zu wollen. Wie echt sind Marions Gefühle für den französischen Charmebolzen?
Über ihre Empfindungen ihm gegenüber haben wir tatsächlich viel geredet, vor und während der Dreharbeiten. Ich hielt es immer für das Beste, Marion als Menschen darzustellen, der aus tiefstem Herzen Indy liebt. Natürlich ist Belloq von all den bösen Menschen, die sie in Gefangenschaft halten, der höflichste und auch warmherzigste. Aber ich glaube, gerade in der Szene, in der sie für ihn im Zelt das weiße Kleid vorführt, will sie sich in Wirklichkeit nur aus der Gefangenschaft herausmanövrieren. Klar, Belloq hat an die Verführung geglaubt. Aber Marion hat ihm etwas vorgemacht – das ist doch auch viel lustiger. Ich war immer der Ansicht, dass es dem Film und ihrer Rolle nicht gut getan hätte, wenn auch nur eine geringe gegenseitige Anziehung zwischen den beiden besteht.

Pascal Le Segretain Getty Images

„School of Rock“-Drummer tot: Kevin Clark stirbt bei Fahrrad-Unfall

Kevin Clark, der die Rolle des Freddy Jones in der Musik-Komödie „School of Rock“ (2003) spielte, ist am 26. Mai durch einen Fahrradunfall verstorben. Clark sei in Chicago mit seinem Rad auf den Straßen gewesen, als ein Fahrzeug gegen 1:20 Uhr mit ihm zusammengestoßen sei. Er wurde ins Illinois Medical Center Krankenhaus eingeliefert, wo anschließend sein Tod festgestellt worden sei. „School of Rock“ war der einzige Film, in dem Kevin Clark mitwirkte, bevor er sich später auf seine Karriere als Musiker konzentrierte. Jack Black, der die Hauptrolle „School of Rock“ spielte, ehrte Clark mit einem Post auf seinem Instagram-Account: Niederschmetternde…
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