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IMA 2019: Die Gewinner & Highlights des Abends


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Für seinen „guten Freund“ Sting nahm Udo Lindenberg sogar seine Sonnenbrille ab
Für seinen „guten Freund“ Sting nahm Udo Lindenberg sogar seine Sonnenbrille ab

INTERNATIONAL MUSIC AWARD 2019 – die Gewinner im Überblick:

  • Sound: Anna Calvi
  • Future: Holly Herndon
  • Visuals: Tierra Whack
  • Style: Lizzo
  • Commitment: Slowthai
  • Beginner: Billie Eilish
  • Performance: Rammstein
  • Courage: Udo Lindenberg
  • Hero: Sting

Performances

Anna Calvi eröffnete den Abend musikalisch mit ihrer „As A Man“-Performance, nach der sie sich noch Zeit für einen kurzen Plausch mit Billy Porter nahm.

Anna Calvi rockt den IMA
Anna Calvi rockt den IMA

Pop-Provokateurin Peaches überreichte Rammstein nicht nur den „Performance“-Award, sondern brachte außerdem gemeinsam mit den deutschen Hardrockern die Verti Music Hall mit deren Hit-Song „Du Hast“ zum Beben.

Peaches, „Du hast" von Rammstein und viele nackte Tänzer(innen)
Peaches, „Du hast“ von Rammstein und viele nackte Tänzer(innen)

Wahlberlinerin Holly Herndon feierte ihren Sieg mit einer Performance ihres Songs „Fear, Uncertainty, Doubt“. Die K-Pop-Stars The Rose sorgten nach Herndons Dankesrede mit ihrem Song „Baby“ für Stimmung.

K-Pop-Hype aus Südkorea: The Rose auf der IMA-Bühne
K-Pop-Hype aus Südkorea: The Rose auf der IMA-Bühne

Kurz darauf durften Rapperin Iggy Azalea und Newcomerin Alice Chater mit einer Performance von „Lola“ beim IMA Songpremiere feiern.

Rapperin Iggy Azalea (l) und Alice Chater treten gemeinsam auf, spielen zum ersten Mal ihre neue gemeinsame Single „Lola
Rapperin Iggy Azalea (l) und Alice Chater treten gemeinsam auf, spielen zum ersten Mal ihre neue gemeinsame Single „Lola

Und auch Max Herre holte sich Unterstützung auf die Bühne: Gemeinsam mit seiner Frau Joy Denalane sang er „Dunkles Kapitel“ und „Das Wenigste“, zwei  Songs von seinem neuen Album ATHEN.

Auch Moderator Billy Porter ließ es sich nicht nehmen, mit „Love Yourself“ zusätzlich einen musikalischen Beitrag zum Abend beizusteuern – ähnlich wie Rea Garvey, der neben seiner Laudatio auf Slowthai auch den U2-Song „Sunday Bloody Sunday“ spielte.

Christine And The Queens stellte mit „Girlfriend“ erneut sowohl ihre gesanglichen als auch tänzerischen Fähigkeiten unter Beweis. Kurz darauf bedankte sich Udo Lindenberg mit „Niemals dran gezweifelt“ für seinen IMA in der Kategorie „Courage“, bevor schließlich „Hero“-Award-Gewinner Sting mit gleich zwei Songs, „If You Love Somebody Set Them Free“ und „So Lonely“, den Abend gebührend beendete.

Fabrizio Bensch picture alliance/dpa
Fabrizio Bensch picture alliance/dpa
Fabrizio Bensch picture alliance/dpa
Fabrizio Bensch picture alliance/dpa
Fabrizio Bensch picture alliance/dpa


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