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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Jugendlicher stirbt aus „unerklärlichen Gründen“ beim Reading Festival

Tragischer Zwischenfall beim Reading Festival am Wochenende: Wie mehrere britische Medien berichten, starb ein 17-Jähriger während des traditionsreichen Musikevents. Er wurde laut „The Sun“ leblos in seinem Zelt auf dem Campingplatz gefunden. Notärzte versuchten noch sein Leben zu retten – aber vergeblich.

Die Polizei gab schließlich später gegenüber Medienvertretern an, dass es derzeit noch keine schlüssige Todesursache zu vermelden gebe. Die Beamten sprachen von „unerklärlichen Gründen“ für den Tod des Jungen. Die Polizei beeilte sich zusätzlich mitzuteilen, dass für die anderen Festival-Besucher keine Gefahr bestanden hätte. Zunächst waren Gerüchte aufgekommen, dass der Teenager ermordet worden wäre.

Nicht der einzige tragische Vorfall auf dem Reading Festival

Die Familie des 17-Jährigen sei inzwischen benachrichtigt worden, berichtet die britische Boulevardzeitung, zugleich wurde die Identität des Jungen noch nicht öffentlich gemacht. Der Tod des Teenagers war nicht das einzige Ereignis, mit dem das Reading Festival am Wochenende Schlagzeilen machte. Während eines Auftritts der Band Kasabian am vergangenen Freitag (25. August) wurde ein 18-Jähriger aus bisher noch ungeklärten Gründen mit einem Messer verletzt und musste in eine Klinik eingewiesen werden.

Kooperation

Auf dem Reading Festival traten unter anderem Musiker und Bands wie Eminem, Muse und Jimmy Eat World auf.


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In der aufschlussreichen und persönlichen Dokumentation „Stanley Kubrick: A Life In Pictures“ sagt „Shining“-Star Jack Nicholson über seinen Regisseur: „Praktisch jeder wusste, dass er einfach der Beste ist – und ich finde, das ist noch eine Untertreibung.“ Stanley Kubrick hat sich mit nur 13 Spielfilmen in 46 Jahren einen unvergleichlichen Ruf erarbeitet. Kein Nekrolog nach seinem Tod am 07. März 1999 (etwa eine Woche nach der ersten Vorführung der letzten Schnittfassung von „Eyes Wide Shut“) blieb ohne Erwähnung seines Perfektionismus, der ihn manchmal dazu trieb, Szenen unzählige Male zu wiederholen und Mitarbeiter in den Wahnsinn zu treiben. Kubrick mischte sich…
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