Jugendlicher stirbt aus „unerklärlichen Gründen“ beim Reading Festival

Tragischer Zwischenfall beim Reading Festival am Wochenende: Wie mehrere britische Medien berichten, starb ein 17-Jähriger während des traditionsreichen Musikevents. Er wurde laut „The Sun“ leblos in seinem Zelt auf dem Campingplatz gefunden. Notärzte versuchten noch sein Leben zu retten – aber vergeblich.

Die Polizei gab schließlich später gegenüber Medienvertretern an, dass es derzeit noch keine schlüssige Todesursache zu vermelden gebe. Die Beamten sprachen von „unerklärlichen Gründen“ für den Tod des Jungen. Die Polizei beeilte sich zusätzlich mitzuteilen, dass für die anderen Festival-Besucher keine Gefahr bestanden hätte. Zunächst waren Gerüchte aufgekommen, dass der Teenager ermordet worden wäre.

Nicht der einzige tragische Vorfall auf dem Reading Festival

Die Familie des 17-Jährigen sei inzwischen benachrichtigt worden, berichtet die britische Boulevardzeitung, zugleich wurde die Identität des Jungen noch nicht öffentlich gemacht. Der Tod des Teenagers war nicht das einzige Ereignis, mit dem das Reading Festival am Wochenende Schlagzeilen machte. Während eines Auftritts der Band Kasabian am vergangenen Freitag (25. August) wurde ein 18-Jähriger aus bisher noch ungeklärten Gründen mit einem Messer verletzt und musste in eine Klinik eingewiesen werden.

Kooperation

Auf dem Reading Festival traten unter anderem Musiker und Bands wie Eminem, Muse und Jimmy Eat World auf.


Studie: Musik hilft gegen Depressionen

>>> In der Galerie: Die zehn eingängigsten Popsongs seit 1940 Wir hatten ja immer schon geahnt, dass Musik glücklich(er) macht: Eine gemeinschaftliche Studie der Queen’s University, Belfast und des Northern Ireland Music Therapy Trust hat nachgewiesen, dass Musikhören auch Depressionen lindern kann. In der Studie verglichen die Forscher zwei Gruppen aus Kindern und Jugendlichen, die an Depressionen litten. Eine Gruppe erhielt eine konventionelle therapeutische Behandlung, die andere zusätzlich Musiktherapie. Wie sich herausstellte, zeigte jene Gruppe, die auch musiktherapeutische Unterstützung erhielt, ein im Vergleich zur anderen Gruppe deutlich gesteigertes Selbstbewusstsein und spürbar weniger depressive Symptome; zudem verbesserten sich Kommunikationsfähigkeit und Interaktion.…
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