Keine Reunion: Carl Barat zerschlägt erneut die Hoffnungen der Libertines-Fans

Pete Doherty hatte die Gerüchtewelle losgetreten. In einem Interview mit einem britischen Musikmagazin erzählte er, die Veranstalter des Reading-Festivals hätten den ehemaligen Bandmitgliedern zwei Millionen Pfund geboten, wenn sie als Headliner auftreten würden.

„Wir kriegten ständig Angebote, mit lächerlich hohen Summen, um bei irgendwelchen Festivals als Headliner aufzutreten. Da sagte ich mir, warum machen wir es nicht? Lass uns die alte Band wieder zusammenstellen“, so Doherty im Interview.

Doch Carl Barat sieht das völlig anders: „Ich habe mich doch nicht gerade erst von allem befreit, nur um jetzt meine ganze Energie in eine Libertines-Reunion zu stecken“. Klare Worte. Barat will sich lieber anderen Projekten widmen und hat außerdem die Schauspielerei für sich entdeckt.

„Ich habe gerade die Arbeiten zu dem Film „Telstar“ abgeschlossen und jetzt kommt schon das Nächste“, erklärt Barat. Mal sehen, wann die nächste Beinahe-Libertines-Reunion ansteht.


Kritik: „Little Women“ – viel geherzt, geküsst und lieb gehabt

Der Regisseurin Greta Gerwig gelang 2017 mit ihrem Regie-Debüt „Little Bird“ ein beachtlicher Erfolg, der mehrere Oscar-Nominierungen einheimste. Dementsprechend groß sind die Erwartungen, da nun mit „Little Women“ der zweite Film der 36-jährigen Amerikanerin anläuft. „Little Women“ ist eine Verfilmung des gleichnamigen Literaturklassikers von Louisa May Alcott von 1868, der in den USA zu dem Standard-Repertiore jeder Schule gehört. Die Coming-of-Age Story der vier March-Schwestern, die in der Zeit des Bürgerkriegs im Norden der USA aufwachsen, wurde zuvor schon in zahlreichen Versionen verfilmt – zuletzt 1994 unter dem Namen „Betty und ihre Schwestern“. Jetzt widmete sich Gerwig dem Stoff, gibt ihm…
Weiterlesen
Zur Startseite