Beth Hart live in Abenberg


Kritik: Tears for Fears live in Berlin: Lass alles raus!

„Zuletzt“, sagt Roland Orzabal, „waren wir vor 30 Jahren hier. Da stand noch die Mauer!“ Sein Bassist Curt Smith ergänzt: „Und jetzt will Trump in Amerika eine neue bauen.“ Worauf Orzabal eine leichte Abwandlung des Klassikers von Dinah Washington anschlägt: „What a Diff'rence a Wall Makes!“. Ja, sie machen aus Politik Pop. Manche sagen auch, Tears for Fears stünden unter Zugzwang: Jeder weiß, dass die Zwei sich nicht wirklich verstehen, aber alle erwarten ein Album, das erste seit 2004, vor allem, weil sie neuerdings wieder touren. Andere freuen sich zumindest über die Spielereien auf der Bühne. Orzabal, wie er, anstatt…
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