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Ibeyi live in Berlin


Queen-Film „Bohemian Rhapsody“ wird als „homophob“ kritisiert

Seit der Premiere des Queen-Films „Bohemian Rhapsody“ am Mittwoch (24. Oktober 2018) in London mehren sich Pressestimmen, die zwar Rami Maleks Darbietung als Freddie Mercury loben, den Produzenten Roger Taylor und Brian May jedoch einen wenig mutigen bis diskreditierenden Umgang mit der Bisexualität ihres Sängers vorwerfen. Schon als nur der Trailer zu sehen war, wurde den Filmemachern bereits unterstellt, dass das Liebesleben Mercurys unterschlagen werden würde. Jetzt, da das Werk angelaufen ist, verstummen zwar solche, die um die bloße Erwähnung der sexuellen Orientierung fürchteten. Aber sie sehen den Musiker bloßgestellt. In den britischen Blättern wird kritisiert, dass die Ausschweifungen Freddie Mercurys…
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