James Hersey live in Zürich


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Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Ein Lob der Ignoranz

Folge 178 Mein Musikhörverhalten scheint mir zunehmend seltsam zu werden. Im vergangenen Jahr kaufte ich mir einen Sampler namens „Uneven Paths: Deviant Pop From Europe, 1980–1991“. Ich höre seither nahezu ausschließlich diese eine Platte. Auf dem Doppelalbum sind 21 ursprünglich nur in Kleinstauflage erschienene Stücke versammelt, die in den 80er-Jahren in europäischen Hinterzimmerstudios von kurzlebigen Projekten eher amateurhafter Prägung aufgenommen wurden. Stücke, die sich nicht recht entscheiden können, ob sie halb gare Avantgarde oder halb garer Pop sein wollen. Die Ergebnisse dieses Spagats sind fast durchweg faszinierend und erzählen, wie klingende Fußnoten zum zeitgleichen Treiben im Mainstream, eine alternative Geschichte…
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