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„Sign O' The Times“ von Prince: Gespräch mit Michel Birbæk

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Paul McCartney kämpfte bei Obama-Auftritt vor Angst mit den Tränen

Tränen sollen Beatle Paul McCartney vor einem Gig im Weißen Haus für Barack Obama gekommen sein, als er die Nervosität spürte, für den mächtigsten Mann der Welt zu spielen. Das zumindest behauptet die britische Sängerin Rumer in einem Gespräch mit der „Times“. Die „Seasons Of My Soul“-Songwriterin, die in dieser Woche ihre neue LP „Nashville Tears: The Songs Of Hugh Prestwood“ herausbringt, hatte 2012 für Obama den Klassiker „A House Is Not a Home“ (geschrieben von Burt Bacharach und Hal David, 1964 eingespielt von Dionne Warwick) intoniert. Unfassbare Angst Nicht ohne Probleme, wie sie in dem Gespräch mit dem britischen Blatt…
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