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Rage Against the Machine veröffentlichen Dokumentarfilm über Rassismus

Nachdem „Killing In The Name“ bizzarerweise als Pro-Trump-Hymne missbraucht wurde, klären Rage Against The Machine nun über die düstere amerikanische Geschichte hinter ihrem 1991er Song auf: Anlässlich der weltweit, neu entfachten Anti-Rassismus-Bewegungen haben Rage Against The Machine ihren 15-minütigen Dokumentarfilm „Killing in Thy Name“ veröffentlicht. Ein Ausbruch aus der Fiktion des Weiß-Seins Für den Film arbeitete die Band mit dem internationalen Künstlerkollektiv The Ummah Chroma zusammen (was übersetzt „Gemeinschaften der Farben“ bedeutet). Die Dokumentation zeigt einen Lehrer, der seine jungen Schüler über die Geschichte der Sklaverei, des Rassismus und der Unterdrückung in den Vereinigten Staaten aufklärt. Die Mini-Doku zeigt auch…
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