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Daniel Johnston: Ein anderes Leben

Seine ersten zwölf Alben hat Daniel Johnston mit einem billigen Mono-Kassettenrekorder im Keller seiner Eltern aufgenommen und konsequenterweise zunächst nur auf Tape veröffentlicht. Doch egal, ob Kurt Cobain oder David Bowie: Wer diese mit Klavier, Gitarre und Harmonium eingespielten "Songs Of Pain" zu hören bekam, wurde zum glühenden Fan. Mit einer Stimme, die anfangs so hoch war wie unter der Wirkung von Helium, singt der unter manischen Depressionen leidende Johnston seit 1981 Lieder, die zu den schönsten und traurigsten überhaupt gehören. Ein naives Pandämonium der eigenen Ängste, bevölkert von tragischen Helden aus dem Kosmos der Popkultur. "A hellhound-beset Appalachian Randy…
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