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Wooden Arms live in Berlin


Queen: Rami Malek verteidigt verkürzte Darstellung von Freddie Mercurys Homosexualität

Vor der Erscheinung von „Bohemian Rhapyody“ spekulierten Fans lange, ob das Privatleben Freddie Mercurys eine zentrale Rolle im Film spielen würde. Hauptdarsteller Rami Malek versicherte in einem Interview, dass das Leben des Superstars abseits seiner Musik nicht zu kurz kommen würde. Nach Kinostart kritisierten jedoch viele Zuschauer, dass sie das Gefühlt hätten, dass die verbleibenden Queen-Bandmitglieder Brian May und Roger Taylor die Geschichte zu stark auf Mercurys musikalische Karriere gelenkt haben. Mache Zeitungen bezeichneten den Film sogar als „homophob“. Trotz Kritik und zeitlichen Ungereimtheiten ist „Bohemian Rhapsody“ nach „Straight Outta Campton“ das erfolgreichste Biopic der Filmgeschichte. Rami Maleks Darstellung der…
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