Highlight: 20 große Irrtümer der Popgeschichte

Liam Gallaghers Tochter trifft zum ersten Mal ihre Oma

Die 21-jährige Molly Moorish dürfte zur Zeit eine der glücklichsten jungen Frauen auf dem Planeten sein. Vor wenigen Tagen sah sie endlich ihren Vater Liam Gallagher wieder – nach mehr als 19 Jahren, in denen beide überhaupt keinen Kontakt hatten. Der Musiker hatte zwar jahrelang für sie Unterhalt bezahlt, nahm aber nach eigenen Angaben an, dass sie kein Interesse an ihm habe. Das war augenscheinlich nicht der Fall.

Und so überraschte Molly, die aus einer Affäre des 45-Jährigen hervorgegangen ist, ihren Vater backstage nach einem Support-Auftritt für die Rolling Stones in London. Ein Foto gemeinsam mit ihren Halbbrüdern diente als Beweis fürs Internet. Nun durfte die „wiedergefundene“ Rockstar-Tochter auch zum ersten Mal ihre Großmutter väterlicherseits treffen, wie „NME“ berichtet.

Molly Moorish postet Gallagher-Familienbilder

Molly postete am Dienstag (12. Juni) ein Foto mit Papa Liam, Oma Peggy Gallagher, Onkel Paul Gallagher sowie den Halbbrüdern Gene und Lennon Gallagher. Das Familienfoto wurde inzwischen wieder gelöscht, aber ein Bild mit Gene und Lennon mit dem Untertitel „Brothers From Another Mother“ ist nach wie vor zu finden.

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Brothers from another mother

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Liam Gallagher vertraute vor wenigen Wochen dem britischen „Mirror“ an, dass er es zuvor nie geschafft habe, seine Tochter persönlich zu treffen. Was auch Schuld ihrer Mutter sei, wie er einst „GQ“ erzählte: „Ihre Mutter und ich… wir verstehen uns nicht“. „Molly ist aber zweifellos bei mir willkommen!“ Pikanterweise gab Lisa Moorish zuvor auf Instagram zu erkennen, dass die Affären-Gerüchte Unsinn seien – Gallagher und sie hätten vielmehr eine zwei Jahre währende Beziehung geführt.

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TV-Tipp und Stream: „Oasis: Supersonic“ auf arte

Dass Liam und Noel Gallagher sich in der Vergangenheit einmal nicht bis aufs Messer bekämpften, ist heute kaum mehr vorstellbar. Doch Mitte der 1990er-Jahre schafften es die Brüder aus Manchester gerade mit ihrer gemeinsamen, ungebändigten Energie zum Welterfolg. Die Dokumentation „Oasis: Supersonic“ von Mat Whitecross beginnt mit dem wohl legendärsten Moment ihrer Karriere. Nur drei Jahre nachdem sie mit Hilfe Alan McGees 1993 ihren ersten Plattenvertrag bei „Creation Records“ unterschrieben, spielten Oasis an zwei Abenden im Knebworth Park – vor insgesamt 250.000 Zuschauern. Rund 2,5 Millionen Leute bewarben sich um Tickets, die Band brach damit in Großbritannien einen Rekord. Mit…
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