Marcus Off – Einspruch aus dem Off

Captain Jack Sparrow hat viel erleiden müssen in seinem Leinwandleben – Meuterei, Verbannung, Riesenkraken, die ihn in die Unterwelt zogen. Die Sprache hat es ihm dabei nie verschlagen. Das passierte erst irgendwann zwischen dem dritten und dem vierten Teil der „Pirates Of The Caribbean“-Saga, als sein deutscher Sprecher Marcus Off von der Produktionsfirma Walt Disney mehr Geld verlangte. Schließlich hätten die ersten drei Teile in Deutschland jeweils im Durchschnitt gut sechs Millionen Zuschauer ins Kino gelockt, so seine Begründung. Johnny Depp hätte Rekordgagen von bis zu 50 Millionen Euro eingesackt und er, Off, insgesamt mal gerade 9.308 Euro bekommen. Disneys Reaktion: Sie nahmen Jack Sparrow seine deutsche Stimme und engagierten einen anderen Sprecher.

Nicht der erste Fall dieser Art. Aber in diesem Jahr wird sich aller Voraussicht nach erstmals der Bundesgerichtshof in Karlsruhe der Sache annehmen. Dabei geht es nicht nur um einen Synchronsprecher, der – so denkt man sich, wenn man auf den eigenen Gehaltszettel schaut – für seine insgesamt zwölf Tage Arbeit eigentlich ziemlich gut entlohnt wurde, sondern auch um die weniger Arrivierten, die jenseits der großen Blockbuster-Rollen mit Kleinstgagen auskommen müssen. Es geht um die Stellung eines Berufsstandes, der an der Nadel der amerikanischen Filmindustrie hängt, die durch die Synchronisation jede Menge Geld verdient, aber verhältnismäßig wenig dafür ausgeben möchte. „In Deutschland drängten in den Achtzigern immer mehr Synchronfirmen auf den Markt, weil alle dachten, man könne dort eine schnelle Mark verdienen“, erklärt Benjamin Völz, der unter anderen Charlie Sheen, Keanu Reeves und David Duchovny seine Stimme leiht. „Durch die Konkurrenz konnten die Verleihe schließlich die Firmen gegeneinander ausspielen, es entstand ein regelrechter Preiskampf, und die Gagen sanken.“ Völz forderte 2008 für seinen vokalen Einsatz als Fox Mulder im zweiten „Akte X“-Film „Jenseits der Wahrheit“ das Fünffache der sonst hierzulande üblichen Bezahlung und wurde schließlich ersetzt. Synchronsprecher haben in Deutschland keine Lobby.

Es gibt zwar einen Interessensverband der Synchronschauspieler mit knapp 400 Mitgliedern, aber wesentliche Fragen zu Vergütung und Arbeitsrecht bleiben bis heute ungeklärt. Das geht schon beim Sozialversicherungsstatus los, erklärt Sandra Schwittau, deren rauchiges Timbre kleinen Jungs wie Bart Simpson ebenso gut steht wie verruchten Hollywoodschönheiten und Charakterschauspielerinnen. „Jede Firma rechnet anders ab. Die einen sagen, wir sind weisungsgebunden, die anderen sagen, wir sind’s nicht. Die Künstlersozialkasse nimmt einige Sprecher auf, andere nicht – das ist alles sehr unausgegoren. Zudem werden wir bei der Rechteverwertung ausgegrenzt, wenn es etwa um die Veröffentlichung auf DVD geht.“

Schwittaus Kollegen, den US-Sprechern der „Simpsons“, sollten 45 Prozent des – allerdings im Vergleich immer noch fürstlichen – Gehalts gekürzt werden. Die Serie stand vor dem Aus. Schließlich einigte man sich auf Einbußen von 30 Prozent. „Ich dachte, das wäre eine Taktik der Produzenten, die Serie auslaufen zu lassen“, so Schwittau. „Ich hatte mich schon darauf eingestellt, dass es nun ein Ende finden würde. Für mich nimmt die Arbeit an den, Simpsons‘ allerdings nicht so viel Raum ein, wie die Leute immer denken. Es gibt nur 22 neue Folgen pro Jahr, der Rest sind Wiederholungen. Letztendlich bedeutet eine Staffel für mich vielleicht fünf bis sechs Arbeitstage. Und da ich fast jeden Tag arbeite, ist das für mich gar nicht so ein großer Teil meines Lebens.“

Synchronsprecher sind Akkordarbeiter, erklärt Claudia Urbschat-Mingues, die Stimme der bestbezahlten Hollywood-Schauspielerin Angelina Jolie. „Früher stand man zu zweit, zu dritt vorm Mikrofon. Da waren es sieben, 14 Takes pro Stunde, manchmal 21. Jetzt sind wir allein und sprechen bis zu 36. In diesem Rahmen musst du mit deiner Gefühlswelt und deinen sprachlichen Möglichkeiten zurechtkommen.“ Zeit zur Vorbereitung gebe es vorher kaum, sagt sie. Selten, dass man mal einen Film vorher sehen kann. Man kommt in ein Studio, auf einem Pult vor einem Bildschirm liegt das Drehbuch und los geht’s. Take um Take, Seite um Seite – immer auf Abruf. „Man bekommt die Nachricht:, Montag von neun bis 15 Uhr sprichst du die und die Rolle.‘ Mehr als zwei Tage Vorlauf hast du da selten, und absagen kannst du nicht. Da wärst du schon so gut wie unten durch. Dann gehst du nie wieder in ein Synchronstudio. Du musst funktionieren, und das tun auch alle.“

Deshalb war Disney auch so erstaunt, als Marcus Off seine Gehaltsforderungen per Gesetz legitimierte, mit dem sogenannten Fairness- oder Bestseller-Paragrafen im Urhebergesetz. „Der besagt, dass der Produzierende, da man ja zum Zeitpunkt der Produktion nicht weiß, wie erfolgreich das Produkt wird, im Fall eines außergewöhnlichen Erfolges den Kreativen einen Nachschlag gewähren muss“, erklärt Off. Disney zeigte sich unbeeindruckt und stellte auf stur. Der kreative Beitrag eines Synchronsprechers liege unter dem eines Nachrichtensprechers, ließ man verlauten, davon sei der Erfolg eines Films nicht abhängig.

Wenn dem so wäre, versteht man nicht, warum die Produktionsfirma zu Beginn so ein Drama um die Synchronbesetzung des Captain Jack Sparrow in „Fluch der Karibik“ machte, den angestammten Sprecher von Johnny Depp, David Nathan, ausbootete und Off an Bord holte. Jedenfalls kämpft Letztgenannter bereits seit 2009 in Gerichtssälen und nicht mehr auf hoher See. Den vierten Teil der „Pirates Of The Caribbean“-Reihe sprach der vormals verschmähte Nathan.

In der ersten Instanz habe ich recht bekommen“, sagt Off. „Die Synchronisation wurde als kreative Leistung anerkannt. Der Gesetzgeber hat allerdings verpasst, zu erklären, was das nun konkret bedeutet. Wie rechnet man aus, ob daraus ein Anspruch auf Nachzahlung erwächst? Woran orientiert man sich – am Umsatz des Films? An der Gage des Darstellers?“ Disney verweigerte den Blick in die Bücher, und es ging in zweiter Instanz vors Berliner Kammergericht. Mit geringem Erfolg. „Der Richter entschied, dass der Anteil der Figur Jack Sparrow im Verhältnis zu dem, was sonst in dem Film passiert, eher gering zu bewerten ist“, so Off. „Daraus leitete man dann ab, dass auch meine Leistung nicht entscheidend war für den Erfolg des Films.“

Es sei – heißt es im Urteil – „gerichts- wie allgemeinbekannt“, dass es sich bei den „Pirates Of The Caribbean“-Filmen um einen „sehr aufwendigen Genremix unter Einsatz von technischen Tricks und Effekten“ handle, mit vielen „längeren Kampf-, Action-, Grusel- und Klamaukszenen“, in denen Jack Sparrow „entweder nicht oder nur als einer von vielen Beteiligten in Erscheinung tritt“.

Erscheint erst mal kurios, mit der Stoppuhr beweisen zu wollen, dass die Figur des Jack Sparrow kaum einen Anteil hat am Erfolg der Piratenklamotte. Ob man da vielleicht besser jemanden gefragt hätte, der sich mit so was auskennt? Einen Experten vielleicht? „Hier wäre es schwer, mit einem Gutachten weiterzukommen, da das Gesetz auch beispielsweise keine konkrete Prozentzahl für den Anteil an dem Werk vorgibt“, meint Rechtsanwalt Sebastian Dramburg von der Berliner Kanzlei Schwenke & Dramburg, der den Fall auch im Internet kommentierte. „Die Richter waren hier der Ansicht, die Frage selbst beurteilen zu können. In diesem Fall besteht kein Anspruch auf ein Sachverständigengutachten. Es geht auch weniger um die Qualität der Leistung, sondern mehr um den Anteil der Leistung des Herrn Off.“

„Der Richter sagte, das sei ja nun mal kein Goethe und überhaupt zweifle er am Nutzen der Synchronisation“, so Off. „Seine Tochter studiere in Dänemark, und die gucken alle Filme im Original. Aber das ist ja unerheblich. In Deutschland gibt es die Kultur des Synchronisierens. Wir gucken 80 Prozent aller Filme synchron. Und die Verleiher machen das nun mal, um Geld zu verdienen.“

Tatsächlich ist Deutschland das Land mit der längsten Synchrontradition. Sie geht zurück auf das Ende des Zweiten Weltkriegs, als die deutsche Filmwirtschaft am Boden lag und in den Lichtspielhäusern hauptsächlich Filme aus den Besatzernationen liefen. In Studios im Ruhrgebiet, in Düsseldorf und Berlin lieh die deutsche Schauspielelite französischen, englischen, russischen und vor allem natürlich amerikanischen Stars ihre Stimmen. Das machte Schule in Europa. Denn die Synchronisation versprach höhere Umsätze.

Einige der Stimmen sind hierzulande über die Jahre regelrechte Verbindungen mit den Körpern der Stars eingegangen. Wenn man Robert DeNiro sieht, hat man gleich Christian Brückner im Ohr, bei Woody Allen hört man Wolfgang Draeger. Wer es geschafft hat, sich mit seiner Stimme einen hohen Wiedererkennungswert zu erarbeiten, wird auch für weitaus lukrativere Engagements in der Werbung oder als Sprecher von Dokumentationen gebucht. Viele sind darauf auch angewiesen. „Ich werde selten für was Neues besetzt“, sagt etwa Benjamin Völz. „Wenn eine neue Serie kommt und jemand sagt:, Zu der Figur würde der Völz ganz gut passen‘, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Produktionsleiter sagt:, Nee, der ist uns zu teuer.‘ Aber ich kann eben auch nicht davon leben, Matthew McConaughey in zwei Filmen pro Jahr zu sprechen, und auch Keanu Reeves hat seine Filmengagements ziemlich runtergefahren.“ Von Charlie Sheen mal ganz zu schweigen.

„Wir leben im Schatten der großen Filmwelt“, so Urbschat-Mingues. „Deshalb finde ich es hervorragend, dass jemand wie Marcus Off mal sagt:, Ich möchte mein Recht durchsetzen, wie vom Gesetz vorgeschrieben.‘ Das macht sonst keiner. Es kuschen immer alle.“ Sie nehme sich da selbst nicht aus, sagt sie. „Ich wurde für eine große Serie gecastet -, Crossing Jordan‘. Für Jahre im voraus. Das wäre eine Paraderolle gewesen. Und dann komme ich aus dem Urlaub zurück, und es steht jemand anders vorm Mikrofon. Entgegen aller Absprachen. Ich hatte viel Vorbereitungszeit investiert, mein Kind früher in den Kindergarten gesteckt, weil ich wusste, das wird anstrengend und dann stand ich da mit nichts. Da habe ich mir geschworen: Ich nehme Synchron nicht mehr so wichtig, sonst gehe ich daran kaputt.“

Marcus Off wird weiter für sein Recht und das Recht seiner Kollegen kämpfen. Vor dem Bundesgerichtshof. „Ich denke, vor dem BGH werden die Karten neu gemischt“, so Rechtsanwalt Dramburg. „Aber die Argumentation des Berliner Kammergerichts ist auch nicht völlig von der Hand zu weisen. Bei einem vergleichbaren Fall von Buchübersetzern war die Sache klarer: Hier standen nur der Autor und der Übersetzer auf der Seite der Urheber. Bei einem Film gibt es ja unzählig andere Schaffende. Vielleicht wäre es bei einem Animationsfilm auch wieder anders zu beurteilen, da die Stimme hier noch mehr im Vordergrund steht. Oder bei einem Film, bei dem weniger die Action, sondern mehr Emotionen im Vordergrund stehen. Es muss eigentlich jedes Mal neu verhandelt werden.“

Ein Erfolg Offs hätte natürlich enorme Konsequenzen für die Branche. Er wäre sicher nicht der Letzte, der eine Nachzahlung fordert. „Aber wir sprechen hier über Summen im Vergleich zu dem, was umgesetzt wird, die sind lächerlich“, so Off. „Das Buffet bei einer Kinopremiere ist teurer als die Sprecher für die Hauptdarsteller.“

Sandra Schwittau

Stimme von u.a. Bart Simpson, Eva Mendes,

Hilary Swank, Beyoncé Knowles

„Ich bin schon als Kind zum Synchron gekommen. Durch Zufall. Vom Spielplatz weg entdeckt. Meine erste Rolle war der Buckwheat bei den, Kleinen Strolchen‘. Schon damals hatte ich für ein Mädchen eine eher burschikose, rauchige Stimme. Da habe ich ziemlich bald auch kleine Jungs synchronisiert. Was in der Branche ganz praktisch ist, weil ich als achtjähriges Mädchen so auch fünfjährige Jungs sprechen konnte. Nach der Schule war ich kurz auf der Schauspielschule und sollte eine Woche lang eine Palme spielen. Das war mir dann irgendwann zu doof. Außerdem habe ich früh gewusst, dass ich niemals die Möglichkeit bekommen würde, die Rollen zu spielen, die ich als Sprecher bekomme. Die Parts von Hilary Swank in, Boys Don’t Cry‘ und, Million Dollar Baby‘ etwa. Oder Björk in, Dancer In The Dark‘ – ich bin nun alles andere als Björk, das war wirklich eine Herausforderung. Und natürlich Bart Simpson. Ich habe einen neunjährigen Sohn, der findet das natürlich wahnsinnig cool. Und nicht nur der. Ich habe ein gutes Standing bei den Jungs zwischen fünf und … 45 eigentlich.“

Claudia Urbschat-Mingues

Stimme von u.a. Angelina Jolie, Jennifer

Connelly, Asia Argento, Rachel Weisz

„Meinen allerersten Satz habe ich als Nutte in Lars von Triers, Breaking The Waves‘ gesprochen, er lautete:, Ich hab den Typen danach nie wieder gesehen.‘ Ich kann mich so genau daran erinnern, weil ich ihn bestimmt 25 Mal sagen musste. Ich stand nämlich mit zwei anderen Mädchen am Mikrofon, die sich andauernd versprochen haben oder den Einsatz nicht hinbekommen haben. Bei mir hat es sofort funktioniert. Nach einer Stunde wusste ich, das ist mein Job. Ziemlich bald habe ich gemerkt, ich bin einfach dafür gemacht, ich habe eine Begabung, die andere nicht haben. Man muss musikalisch sein, und man muss uneitel sein, sich selbst an der Garderobe abgeben und nur Figur sein. Dazu kam die Eigenart meiner Stimme. Die ist nämlich eigentlich total kaputt. Ich habe eine Insuffizienz der Stimmbänder, dadurch klinge ich tiefer und ein bisschen heiser. Das macht die Wärme der Stimme aus, die sie speziell fürs Mikrofon interessant macht. Ich musste erst durch Logopädie lernen, mit dieser kaputten Stimme umzugehen, sie ist für mich ein sehr besonderes Instrument.“

Marcus Off

Stimme von u. a. Johnny Depp in

„Pirates Of The Caribbean 1-3“, Simon Baker

in „The Mentalist“, Michael Sheen

„Meine Rolle als Phil Seegers in der, Lindenstraße‘ war ein Fluch. Kein Fernsehsender wollte mehr mit mir arbeiten. Jeder Regisseur hat gesagt:, Ich kenne Sie doch von irgendwoher. Man wird immer an diese Figur denken, wenn man Sie auf der Bühne sieht.‘ Der Seegers hat einen ziemlichen Widerhall gehabt, obwohl er nicht ständig präsent war. So bin ich schließlich zum Synchronsprechen gekommen. Kollegen haben mich mal mit ins Studio genommen. Ich bin dann schnell für etwas gecastet worden und habe bald gesehen, wo da die spannenden Momente liegen. Einen Schauspieler zu synchronisieren, ist ja erst mal eine Kastration, denn man nimmt ihm ein Ausdrucksmittel weg, mit dem er erzählt und spielt. Als Synchronsprecher hat man die Aufgabe, ihm die Stimme zurückzugeben. Es reicht nicht, dass Worte und Lippenbewegungen synchron sind, die Stimme muss in den Gestus und in den Kontext hineinpassen. Um das zu erreichen, muss man aus sich selbst schöpfen, ohne dabei die extrem enge Abgrenzung, die der Schauspieler auf der Leinwand gibt, zu überschreiten.“

Benjamin Völz

Stimme von u.a. Keanu Reeves, Charlie

Sheen, David Duchovny, James Spader,

Matthew McConaughey

„Als Kind habe ich viele Filme gedreht, aber ich war kein begeisterter Leser. Ich erinnere mich, dass ich in, Der letzte Tango von Paris‘ drei Takes sprechen musste. Das war für mich damals nur eine Pflichterfüllung, ich hatte keine große Lust aufs Ablesen. Erst mit Anfang 20, als ich es besser konnte, hat mir die Arbeit im Synchronstudio Spaß gemacht. Auch wenn ich die Sachen von damals nicht mehr gerne höre. Die Stimme entwickelt sich mit den Jahren. Wenn ich mir heute, Wall Street‘ angucke, hört sich Charlie Sheen in der deutschen Version für mich an wie Mickey Mouse im Cola-Rausch. Besonders stolz bin ich auf die 101 Folgen, Boston Legal‘. Selbst wenn die Kamera bei den ellenlangen Plädoyers mal auf dem Richter oder dem Publikum oder dem Staatsanwalt ist und James Spader weiterspricht, habe ich sein Gesicht vor Augen und nicht meins, obwohl ich meine Stimme höre. Getroffen habe ich noch keinen der Schauspieler, die ich synchronisiere. Aber den Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum musste ich ansprechen, weil er David Duchovny unglaublich ähnlich sieht. Ich habe dann ein Foto mit ihm gemacht.“


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