Logo Daheim Dabei Konzerte

Amy Lee und Troy McLawhorn von Evanescence

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden
Blackout Tuesday
Highlight: Metallica: Zehn Dinge, die man über die Band wissen muss

Metallica sind Namenspate für neu entdeckten Tiefsee-Krebs

Ein neu entdecktes Tiefsee-Krebstier, eine wurmartige Art mit einer Größe von etwa 6,5 Millimetern, erinnert ab sofort an die Metal-Veteranen von Metallica.

Die Rockband war Inspiration für das nun Macrostylis metallicola benannte Tierchen, das in der Clarion-Clipperton-Zone, einer Unterwasserregion zwischen Hawaii und Mexiko, gefunden wurde.

„Master Of Puppets“ von Metallica auf Amazon.de kaufen 

Wie „Billboard“ berichtet, wurde das Krebstier von den Wissenschaftlern Torben Riehl und Bart De Smet entdeckt. Es gibt auch einen Grund für die Namenwahl. So  erinnert er an die polymetallischen Knötchen, die den Lebensraum der Kreaturen bilden.

Metallica führen sich jedenfalls geehrt: „Wir haben auf allen sieben Kontinenten gespielt, es in die Rock & Roll Hall of Fame geschafft und jetzt… sind wir ein Schalentier“, schrieb die Band auf Instagram und fügte auch gleich eine passende Illustration bei.

Die Hardrocker weiter in ihrem Statement: „Nicht nur nannte Dr. Riehl seine Entdeckung nach einer Band, die er seit seiner Kindheit verehrt, ‚The Thing That Should Not Be‘ (einer der Klassiker auf „Master Of Puppets“, Anm. d. Red.) hat sogar einige Gemeinsamkeiten mit uns. Die wurmartige Kreatur lebt in völliger Dunkelheit, hat keine Augen und ist farblos. (…) Es lebt auch zwischen metallischen Knötchen, die Kobalt, Kupfer, Mangan, Nickel und Seltene Erden enthalten. Es lebt also im Grunde genommen in einer Fels-Arena? Das ist ein einziges Metal-Krustentier!“


Ian Anderson versteht nicht, wie Jethro Tull einst Metallica bei den Grammys ausstechen konnten

Eigentlich konnten Metallica vor Kraft kaum gehen: „And Justice For All“ (1988), ihre vierte Platte und die zweite LP bei einem Major Label, machte die Band nur noch populärer und dann kam 1989 auch noch ihr erstes Musikvideo („One“) und eine Mega-Tour hinzu. https://www.youtube.com/watch?v=9xnuf0Zrg5g Dennoch unterlagen Metallica 1989 bei den Grammys ausgerechnet Jethro Tull in der Kategorie „Beste Hard-Rock/Metal-Performance (Gesang oder Instrumental)“. Rückblickend glaubt selbst Tull-Frontmann Ian Anderson, dass dies absolut ungerecht war und die Thrash-Titanen die Trophäe natürlich sehr viel mehr verdient hätten - zumal in dem Genre. Selbst Jethro Tulls Plattenfirma war sich sicher, dass Metallica gewinnt „Ich…
Weiterlesen
Zur Startseite