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Highlight: Xavier Naidoo im „Musikexpress“: „Ich bin Rassist, aber …“

Das wird doch wieder nix: Michael Schulte fährt mit peinlicher Power-Ballade zum ESC

 

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Auch der emotionale Vater-Sohn-Faktor, der im deutschen Fernsehen rührend wirkte, dürfte auf der Mega-Bühne in Lissabon schnell untergehen. Intimität ist nun einmal beim ESC, gerahmt von Lichtshow, Soundeffekten und pathetischer Kameraführung, eher selten gefragt. Und wenn, dann muss Musik dieser Kategorie ein treffsicheres Alleinstellungsmerkmal besitzen.

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LIEN, KYRRE AFP/Getty Images


Xavier Naidoo im „Musikexpress“: „Ich bin Rassist, aber …“

ROLLING-STONE-Fundstück 20. November 2015 Populistische Auftritte bei Montagsdemos sowie der Glaube, dass Deutschland noch immer ein "besetztes Land" sei: Xavier Naidoo, einer der erfolgreichsten deutschen Sänger, redete sich mit seinen Aussagen längst um Kopf und Kragen. Hinweise auf die Gesinnung des Schmusesängers gibt es schon länger. In einem Musikexpress-Interview von 1999 gab er zu Protokoll: „Ich bin ein Rassist, aber ohne Ansehen der Hautfarbe. Ich bin nicht mehr Rassist als jeder Japaner auch“. Was er mit diesen kruden Sätzen gemeint hat, erklärt er nicht. Gleichzeitig bringt Naidoo ins Spiel, wie wichtig ihm Gott und seine Heimatstadt Mannheim sind. Auszüge: Naidoo:…
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