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Upcoming: Blues Pills

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Musik – Reviews

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    We Are The Fallen

    - „Bury Me Alive“

    We Are The Fallen sind im Grunde die neu formierten Überreste von Evanescence. Ben Moody, der 2003 nach einem Streit mit Amy Lee die Band verlies, hat nun mit den beiden Ex-Evanescence-Mitgliedern John LeCompt (Gitarre) und Rocky Gray (Schlagzeug) eine neue Band ins Leben gerufen. Hinter dem Mikro steht Carly Smithson, Finalistin der US-Castingshow „American […] mehr…

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    Heaven & Hell - „The Devil You Know“

    Heaven & Hell ist Black Sabbath, jedenfalls ungefähr. Immer wenn Ozzy Osbourne nicht mag, ruft Tony Iommi die andere historisch wichtige Besetzung seiner Band zusammen- jener, der neben ihm und Geezer Butler noch Ronnie James Dio und dessen Trommler Vinnie Appice angehören. Auf eine neue Platte dieser Herren freut man sich, wenn man wenigstens ein […] mehr…

  • Beastie Boys Check Your Head Cover

    Beastie Boys – Check Your Head

    Bei diesem schwer rumpelnden, scratchenden und groovenden Werk von „Eklektizismus“ zu schreiben, wäre eine Untertreibung. Gitarren, Schlagzeug und Orgel wurden in die Sound-Collagen, Geschwätz-Kaskaden und Slogans gemischt, weshalb die Beastie Boys 1992 die Kritiker-Listen anführten. Heute nicht mehr so atemnehmend, aber mit Live-Versionen und anderen Fassungen auf einer zusätzlichen CD. mehr…

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    Duffy - Stay With Me Baby

    Duffys heftig tremolierende, adäquat dramatisierte Version des alten Lorraine Ellison-Hits aus der Feder von Jerry Ragovoy ist einzeln vorläufig nicht zu haben, nur in einem Box Set mit vier weiteren 7′-Singles anderer Interpreten. Als Teil des Soundtracks von „The Boat That Rocked“. der im UK erfolgreich laufenden Klamotte über das ach so frivole Leben an […] mehr…

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    Asher Roth - Asleep In The Bread Aisle

    Asher Roth wird ja derzeit überall gelobt als neues, vor allem: weißes Wunderkind des HipHop. Akon, Andre 3000, sogar 50 Cent zollten bereits Respekt. Und was ist im HipHop wichtiger als Respekt? Wenig, möchte man meinen. Nun ist der Gepriesene 23, blässlich, hühnerbrüstig, studierter Grundschullehrer, kommt aus der Peripherie Philadelphias und hat rote Haare. Was […] mehr…

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    Black Eyed Peas feat. 50 Cent - „Let The Beat Rock“ (Remix…

    Offenbar hat auch 50 Cent erkannt, worauf sich „Boom Boom“ reimt: Nämlich „Doom Doom“ oder auch „Zoom Zoom“. Weitere lyrische Glanzleistungen folgen. Dazwischen immer wieder „Let The Beat Rock“ auf stets denselben Beat, gemischt mit ein bisschen elektronischem Geklimper und Fergies Gesangseinlagen. In diesem Remix gibt es das Ganze dann auch noch auf eine volle […] mehr…

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    A. J. Croce - „Cage Of Muses“

    Vielleicht trägt er nicht so schwer am Vater wie andere Söhne dieser Zunft. Oder gerade doch? Adrian James war jedenfalls keine zwei Jahre jung, als Jim Croce in Louisiana mit einem Flugzeug vom Himmel fiel. Dabei war der Papa nach langem Anlauf mit Hits wie „Bad Bad Leroy Brown“ doch gerade erst durchgestartet. A.J. verliert […] mehr…

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    Magma - „Studio Zünd“

    Schon als Teenager war Christian Vander etwas sonderbar, aber auch ein leidenschaftlicher Fan von John Coltrane: „Wenn ein neues Album des Saxofonisten erschien, war das für mich die einzige Verbindung zum realen Leben. Als Coltrane 1967 starb, war ich 19 und stand vor dem Nichts. Ich glaubte, ich würde sterben, und das blieb so, drei […] mehr…

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    Chris Isaak - „Mr. Lucky“

    „A guitar will never leave you“, seufzt er im Booklet, der Mr. Unlucky. Man höre: Sein erstes Studioalbum seit sieben Jahren sei ein Songzyklus über die Wirrungen der Liebe, über ihre Höhen und Tiefen. Und findet schnell heraus, dass der Schwerpunkt bei Letzterem liegt, spätestens wenn „You Don’t Cry Like I Do“ gewimmert wird. Böse, […] mehr…

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    Jeff Beck - Live At Ronnie Scott’s

    Vor zwei Jahren gab der Gitarrist mehrere Konzerte im legendären Londoner Club, auf die Bühne kamen auch Joss Stone (der „People Get Ready“ erstaunlich gut gelingt), Imogen Heap und Eric Clapton. Der Mittelpunkt bleibt freilich der virtuose Jeff Beck, der so mühelos zwischen Rock, Jazz und Blues wechseln kann, dass einem schwindelig wird. Und sich […] mehr…

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    My Latest Novel - „Deaths & Entrances“

    Dem Debüt von My Latest Novel aus Greenock, Schottland konnte man alles Mögliche nachsagen. Viele wollten es der Herkunft wegen in der Nachfolge von Belle & Sebastian sehen, andere machten treffender ein Gemisch aus Tindersticks, Velvet Underground und Beach Boys aus. Auch Folklore steckte in den vielstimmigen Gesängen und formalen Akkordstrukturen. Für ihr zweites Album […] mehr…

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    The Flamin‘ Groovies - „Flamingo/Teenage Head“

    Manchmal kann man den Kult-Status einer Band auch daran ermessen, wie begehrt ihre Bootlegs bei den Fans trotz lausiger Aufnahmequalität sind. Von denen gab es bei den Flamin‘ Groovies im Lauf der Jahre einige, noch bevor sie den Vertrag mit Sire Records unterschreiben- und danach noch weit mehr. Von den mehr als zwei Dutzend Kopplungen, […] mehr…

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    Eels - „Hombre Lobo – 12 Songs…

    Papa Hugh Everett III glaubte an parallele Wirklichkeiten. Wenn der Quantenphysiker richtig lag und das Universum außerdem, wie wir schwer hoffen, ausgleichende Gerechtigkeiten anstrebt, ist sein Sohn in anderen Realitäten berühmt, reich und glücklich. Hier nicht so. Sechs im ziemlich eigenen Klang-Kosmos navigierende Studioalben mit erlebter, grandios transzendierter Tragik und diversen hinreißenden LoFi-Freakshows haben Eels-Projektleiter […] mehr…

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    The Maccabees - „Wall Of Arms“

    Da ist Verzweiflung, da ist Drama, da ist die Hoffnung der Hoffnungslosen: „Better get a coal on the fake fire“, singt Orladon Weeks und verspricht sich künftig mehr anzustrengen. Und obwohl ihn die Gitarren mit zackigen Durchhalteparolen unterstützen, scheint er längst zu wissen, dass nichts mehr draus werden wird, aus dieser erkalteten Liebe, von der […] mehr…

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    Björk - Voltaic

    Vor zwei Jahren erschien „Volta“, das bislang letzte Album von Björk: Die adventskalenderartige CD-Flügeltür wurde von einem Aufkleber versperrt, dessen Entfernung sofort das Cover ruinierte. Zur Wiedergutmachung erscheint jetzt diese Box mit einer Live-Fassung von „Volta“, aufgenommen in den Olympia-Studios, einer CD mit Remixes, einer DVD mit Konzerten in Paris und Reykjavik und einer DVD […] mehr…

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    Madness - „The Liberation Of Norton Folgate“

    Primrose Hill, Roastbeef an Sonntagen, das Haus in der Straßenmitte, das blauhäutige Biest aus dem Fernsehen: Das war „The Rise & Fall“, Erinnerungen an die Kindheit im Norden von London, ein Album von Madness aus dem Jahr 1982. Wir in Deutschland begriffen, dass England zwar glorios, aber in Wahrheit genauso spießig ist wie unser Dorf- […] mehr…

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    Jeffrey Lewis & The Junkyard - „‚Em Are I“

    Jeffrey Lewis‘ letztes Album widmete sich der Neuinterpretation von zwölf Songs der britischen Anarcho-Punks Crass. Aus viel Lärm, Schweiß und Gerümpel der 80er Jahre filterte er Melodie und Harmonie, wo man sie zuletzt erwartet hätte. Die Themen seiner neuen Platte sind traditionell auch nicht unbedingt prädestiniert für sommerliche Gute-Laune-Lieder. In „Roll Bus Roll“ verarbeitet er […] mehr…

  • The Temptations - Cloud Nine

    The Temptations – Cloud Nine

    Es waren gleich mehrere Zerreißproben, die den Temptations Ende der 60er Jahre schwer zu schaffen machten. Zum einen der Abgang ihres so großartigen wie egozentrischen Leadsängers David Ruffin, der seinen Namen vor den der Band gesetzt sehen wollte wie Smokey Robinson und Diana Ross. Zum anderen Norman Whitfields neue Ideen der Vokalisten-Rotation, in die sich […] mehr…

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    Simone White - „Yakiimo“

    Jung zu sein ist zu aufregend, um den Soundtrack des Erwachsenwerdens Miley Cyrus, Tokio Hotel oder „High School Musical“-Albernheiten zu überlassen. „Who in the world do you think that I am?/ I suppose it depends on who you ask“, flüstert Simone White in der Akustikballade „Bunny In A Bunny Suit“ und verrät, dass sie jetzt […] mehr…

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    Jane Bartholomew - „Fiery Son“

    Gar noch berückender und entzückender ist die erste Single von Jane Bartholomew, die geografisch wie musikalisch demselben Biotop entstammt, sich vom Palm-Springs-Cellisten Mark Jesson kongenial begleiten lässt und auf jenem Band-eigenen Label veröffentlicht, dessen Name vertrauensbildendes Programm ist. Janes dunkler Minimalismus kontrastiert wundersam mit ihrer hellen Stimme, Stina Nordenstam evozierend, ist melodisch jedoch generöser und […] mehr…