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Musik – Reviews

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    Jimi Hendrix

    - „Electric Ladyland“

    Die „40th Anniversary Collector’s Edition“, die Königsausgabe also, kommt mit einiger Verspätung und ohne die Cover-Abbildung, die vor 40 Jahren die Schallplatte zierte. Was kann ein Album bieten, wenn alles ausgedeutet, remastered, bebildert, kommentiert, bedruckt, erweitert ist? Eine DVD mit der Dokumentationen der Aufnahmen und Ereignisse 1968, die wiederum bereits vor einigen Jahren anderweitig veröffentlicht […] mehr…

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    Madeleine Peyroux - „Bare Bones“

    Es gibt Stimmen, die funktionieren wie ein fotografisches Gedächtnis, zumal die von Madeleine Peyroux. Kaum hat sich ihr schläfriger Alt in den ersten Song geschlichen, drängt sich dieses grobkörnige Schwarz-Weiß-Bild aus versunkener Zeit auf. Ihr Debüt „Dreamland“ bediente diese Projektion 1996 mit Covers von Bessie Smith bis Edith Piaf perfekt, bevor sich die auf den […] mehr…

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    Fotheringay - „Fotheringay 2“

    Weil Wunder ja manchmal etwas länger dauern, gibt es dieses Album erst mit einer leichten Verzögerung von 38 Jahren. Dafür, dass es existieren musste, gab es über die Jahrzehnte immer wieder mal neue Indizien. Produzent Joe Boyd hat einmal erklärt, er sei stolz darauf, Sandy Denny den Strawbs entführt und mit Fairport Convention verbandelt zu […] mehr…

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    Placebo - „Battle For The Sun“

    Okay, wo ist der versprochene Optimismus, den Placebo in ihrem neuen Album ankündigten? „You are black and heavy weight“ oder auch „You’re a cheap and nasty fake“ und dann noch immer wieder „Dream brother, my killer, my lover“. Optimismus made by Placebo vermutlich. Vielleicht kommt das positive Lebensgefühl aber auch erst in den restlichen Songs […] mehr…

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    Chris Cornell - Part Of Me (Brick Bandits…

    Was ist nur mit Chris Cornell passiert? Der Mann war einst Sänger von Soundgarden und Audioslave und nun arbeitet er mit Timbaland zusammen – Zeichen einer Identitätskrise oder das berechtigte Betreten von Neuland? Böse Falle Timbaland: Das ging zuletzt schon bei den Hives gehörig in die Hose. Während „Part Of Me“ in der Originalversion schon […] mehr…

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    Ray LaMontagne - „Gossip In The Grain“

    Da das dritte Album von Ray LaMontagne in anderen Ländern schon seit einiger Zeit erhältlich ist, ist das Wesentliche bereits gesagt worden: “ Gossip In The Grain“ ist ganz anders als das eingekehrte zweite Album des menschenscheuen Sängers aus Maine, nämlich vielseitiger und freundlicher. Es gibt ganz klassischen Soul im Sinne Sam Cookes („You Are […] mehr…

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    The Golden Age Of American Popular Music Vol. 2 - „Hard Too Get Hot 100…

    Das goldene Zeitalter des Rock’n’Roll und der populären Musik Amerikas im Allgemeinen, das man bei Ace Records in verschiedenen Serien seit langem so hemmungslos verklärt, waren im Wesentlichen auch die Jahre vor der „British Invasion“. Die markierte für Amerikas Pop-Szene von Küste zu Küste zumindest eine kleine Weile gewissermaßen den Meteoriteneinschlag, der das Aus für […] mehr…

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    Rush - „Retrospective 3“

    Wie es sich mit der Historie von Rush verhält, lässt sich gut an dieser nun vollständigen Werkschau ablesen. Während „Retrospective 1″ und „Retrospective 2″ jeweils sechs Jahre umfassen, soll der dritte Teil fast zwei Dekaden abbilden. Es ist durchaus legitim, so vorzugehen- der kreative Output und auch die musikalische Relevanz des kanadischen Trios waren in […] mehr…

  • Bonnie 'Prince' Billy - Beware

    Bonnie „Prince“ Billy - „Beware“

    Er mag ein bärtiger Prophet sein, aber auch Will Oldhams Vergleiche hinken manchmal. Michael Jacksons “ Off The Wall“ begreife er als Album, mit dem Jazz-Musiker dem Pop neues Leben einflößten- und in ähnlicher Weise inspirierten nun seine Musiker die Country Music. Ist die Analogie auch holprig, so führt sie doch auf die richtige Spur: […] mehr…

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    Andrea McEwan - „Candle In A Chatroom“

    Ebenfalls vom Vertriebsstau ausgebremst wurde dieses milde kulturpessimistische Lament über die Entnaturierung durch virtuelle Welten und die Entpersonifizierung durch Ersatzgefühle im Cyberspace. Mädchenhaft ernst beklagt Andrea „the day that romance passed away“ und erfährt schmerzlich: „you can’t light a candle in a chatroom“. Ein Song, der von der Naivität des Vortrags lebt und vom folky-besinnlichen […] mehr…

  • The BPA feat. Iggy Pop - 'He's Frank' (Don Diablo Remix)

    The BPA feat. Iggy Pop – „He’s Frank“ (Don Diablo Remix)

    Die Rückkehr des Norman Cook alias Fat Boy Slim: Unter dem Namen The BPA (Brighton Port Authority) hat er ein neues Album aufgenommen – mit Unterstützung von namhaften Künstlern wie David Byrne, Jamie T und eben auch Iggy Pop. „He’s Frank“ ist eine Coverversion eines Songs von The Monochrome Set und gerät im Don Diablo […] mehr…

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    Handsome Furs - „Face Control“

    Schon in „Legal Tender“ zerren einen Wolf Parades Dan Boeckner und seine Frau Alexei Perry in einen Strudel, der alles durcheinander wirbelt: Bontempi-Orgeln und Noisegitarren, Eurobeat und Indierock sausen an einem vorbei, reißen irgendwann sogar Bruce Springsteens „Dancing In The Dark“ mit. Die Orientierung verlieren die Handsome Furs auf ihrem Meisterwerk „Face Control“ trotzdem nie, […] mehr…

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    We Have Band - „Oh“

    Oh, oh, oh, oh -das ist das Intro zu einem Song, der – welch Überraschung – tatsächlich „Oh“ heißt. Kurz bevor das Ganze „Ge-ohe“ zu langatmig gerät, dreht die Band dankenswerterweise etwas auf- mit Synthisizern, Gitarren und einem energetischem Schlagzeug, der Song atmet den Geist des guten alten New Wave. Kennegelernt hat sich das Trio […] mehr…

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    Peter Doherty - Grace/Wastelands

    „The Waste Land“ von T.S. Eliot wurde gemeinhin als Kritik an der Entwurzelung des Individuums in modernen Zeiten gedeutet. Für Eliot selbst freilich war es „nur ein Stück rhythmische Quengelei“ gewesen, wie er einmal sagte- was sich auch über manche Song-Skizze aus Pete Dohertys Feder sagen lässt. Tatsächlich gefällt sich der teilweise in Paris Wohnende […] mehr…

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    Quicksilver Messenger Service - „Live At The Fillmore Auditorium“

    Die Tatsache, dass man es bei Rhino nicht für angebracht hielt, den Auftritt des Quicksilver Messenger Service beim Monterey Pop Festival 1967 wenigstens mit ein oder zwei Aufnahmen auf dem 4-CD-Box-Set zu dokumentieren, spricht Bände. Die Band hatte keinen so „organisierten“ und kommerziellen Erwägungen durchaus aufgeschlossenen Kopf wie Marty Balin, der sich um das Fortkommen […] mehr…

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    M.Ward - „Hold Time“

    Sogar für ein neues Soloalbum hat M. Ward Zeit, alle Achtung. Wir hören von dauernden Tourneen sowie jeder Menge Kollaborationen, z.B. mit Conor Oberst und My Morning Jackets Jim James. Ein zweites Werk mit Zooey Deschanel ist in Arbeit. Zudem erschien vor kurzer Zeit ein Album von Jolie Holland, auf dem Ward spielt und produziert. […] mehr…

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    Phil Phillips - „Sea Of Love“

    Als sich erst einmal Linda Ronstadt in den Kopf gesetzt hatte, mit Hilfe von Nelson Riddle halb vergessene Ohrwürmer aus dem Great American Songbook einem Publikum nahezubringen, das diese Standards nicht mal aus der Schellack-Sammlung der Eltern gekannt haben dürfte, war sie damit einiges erfolgreicher als Harry Nilsson zehn Jahre zuvor mit „A Little Touch […] mehr…

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    Chris Cornell - Scream

    Als im Sommer letzten Jahres ruchbar wurde, dass Cornell für sein mittlerweile drittes Soloalbum eine Kollaboration mit Timbaland eingegangen sei, schlugen die Audioslave-Sympathisanten die Hände über dem Kopf zusammen und die alten Soundgarden-Addicts fielen gleich ganz vom Glauben ab. Die erste Single „Long Gone“ gab den schlimmsten Defätisten recht, und alles Weitere danach auch. Dieses […] mehr…

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    Miranda Lee Richards - „Light Of X“

    Auf einmal ist sie einem ganz nah, erzählt von der Suche nach den Spuren der besseren Zeiten, von Briefen, die man für immer aufbewahren wird, vom Festhalten an Dinge, die längst zerbrochen sind, und von Sandkörnern, die auf einmal unendlich wertvoll erscheinen. Erst begleitet sie nur ein zögerliches Fingerpicking, dann ein Streichquartett. Man möchte Miranda […] mehr…

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    Pere Ubu - „Dub Housing“

    Der Cuyahoga River ließ Randy Newman einst richtig jubeln: „Cleveland, city of light, city of magic/ Cleveland, city of light you’re calling me.“ Da bot er alle ihm verfügbare Arrangeurs-Kunst auf. Der Grund dafür: „‚Cause the Cuyahoga River goes smoking through my dreams.“ In derselben Stadt, deren Flusss brannte und die- so etwas wie ein […] mehr…