• Musik – ReviewsNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Springsteen-Bestenlisten sind eine beliebte Disziplin, und auch der ROLLING STONE hat über die Jahre verschiedene Rankings erstellt. Dieses hier stammt von RS-Redakteur Arne Willander und RS-Autor Markus Brandstetter.

    🌇 Die 50 besten Songs von Bruce Springsteen – Bildergalerie und mehr Bruce Springsteen

  • In Rom denkt der Dichter an nie Liebe und den Tod (und wird mild)

    Morrissey :: Ringleader Of The Tormentors

  • Das Cover diente als Vorlage für Costellos „Almost Blue“, der Title-Track als Blueprint für Van Morrisons „Moondance“, doch sind das eher Nebensächlichkeiten. Die musikalischen Meriten dieser LP liegen in der schwierigen Verbindung von instrumentaler Präzision und atmosphärischer Lockerheit, die sich der studierte Perfektionist erarbeiten mußte. Was man dem luftigen Groove... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Kenny Burell :: Midmght Blue

  • Boxset mit den ersten Alben des Folksängers und Kämpfers für das Gute  Mrz 2006

    Billy Bragg :: Volume 1

  • Jetzt haben wir also wieder mal einen neuen Anlaß, darüber ein wenig zu grübeln, wann und mit welcher Aufnahme denn nun wirklich die Geburtsstunde des Rock’n’Roll schlug. Das Set mit den frühen Bill-Haley-Aufnahmen behauptet, nichts weniger als „The REAL Birth Ot Rock’n’Roll“ zu dokumentieren. Als wenn’s darüber noch keine Doktorarbeiten... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Bill Haley :: The Real Birth Of Rock’n’Roll 1946-54

  • Eine Sammlung alternativer Takes von Songs aus den Studio-Sessions. Mal was Neues: Kein verschollenes Album, das jemand im Archiv wiederentdeckte und das nun den Nachruhm einer Band mehrt; auch kein „Hits & Misses‘-Verschnitt aus populären und obskuren Werken eines mehr oder minder namhaften Interpreten, sondern ausschließlich unveröffentlichte Alternativ-Versionen berühmter Songs,... weiterlesen in:  Mrz 2006

    The Everly Brothers :: The Outtakes

  • Das fast makellose Gesamtwerk im 5.1-Mix mit zusätzlichen Tracks, Videos und Konzert-Ausschnitten auf CD und DVD-Audio. Es ist ein wenig heikel mit diesen Editionen. Während in Amerika, das es wieder einmal besser hat, alle Alben als Dual Discs in einem Kasten erschienen sind, braucht es für Europa einzelne CDs (mit... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Talking Heads :: Re-Releases

  • Andere Leute die eigenen Lieder singen zu lassen, ist intimitätstechnisch gesehen vermutlich von ähnlichem Kaliber wie den eigenen Kulturbeutel zu verleihen – weswegen man beides nur guten Freunden vorbehalten sollte. Zum 26einhalbjährigen Nicht-Jubiläum haben die Fehlfarben verkumpelte Musiker und Weggefährten gebeten, Lieder aus allen Schaffensphasen der Band (jedes Album ist... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Fehlfarben :: 26 1/2

  • „I’m a real O.G. like Count Basie“, so stellt sich der Eider Statesman des West-Coast-HipHop-Underground denen vor, die ihn noch nicht kennen. Der Rest weiß: Der ehemalige Freestyle Fellowship-Rapper hat die Klasse eine KRS One, ohne sich deshalb selber so wichtig zu nehmen. Als Kapellmeister hat er sich RJD2 ausgesucht,... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Aceyalone :: Magnificent City

  • Der 19jährige Kane Robinson ist ein neuer Hoffnungsträger des britischen HipHop. Er selber nennt es „Garage“, andere „Grime“, doch letztlich geht es wieder einmal um die zornige Variante des alten Spiels: „I’m a ghetto kid, so I love ghetto shit.“ Dazu bruzzeln aufgeraute Synthie-Melodien. und die Bässe fordern selbst hochwertige... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Kano :: Home Sweet Home

  • Was würde Buzzcocks-Chef Pete Shelley wohl antworten, wenn man ihn bei einer zufälligen Begegnung auf der Straße mit den Worten begrüßte: „Sie haben sich gar nicht verändert“? Unwahrscheinlich ist, daß er „Oh!“ sagen und wie Bert Brechts Herr Keuner erbleichen würde. Eher wahrscheinlich, daß sich der 50jährige für das Kompliment... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Buzzcocks :: Flat-Pack Philosophy

  • Wie Kate Bush im Spielzeugland: Die Japanerin will den Westen erobern. Da bekommt man mit der Post das Album einer jungen japanischen Sängerin zugeschickt und wundert sich: Fast 20 Millionen CDs hat die 23Jährige Utada Hikaru in ihrer Heimat bereits verkauft, ohne dass in Europa ein einziger Sack Reis umgefallen... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Utada ´s „Exodus“ :: 1/2

  • Um zu erkennen, daß Skye Edwards zu einer Solokarriere taugt, braucht es keinen Marketingspezialisten. Morcheeba wären nicht viel gewesen ohne den sinnlichen Charme der Londonerin, die erst das Geheimnis in den TripHop der Godfrey-Brüder brachte. Nichtsdestotrotz war Edwards bislang nur Erfüllungs gehilfin, die die Melodien anderer Leute sang, und also... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Skye :: Mind How You Go

  • Willkommen zurück auf der Unterseite Amerikas. Der Anti-Elvis und American-Dream-Entrümpler Johnny Dowd ist vom Friedhof zurückgekehrt und findet harte Worte für sein Heimatland. „Mystery, oh mystery/ Cowboy’s life is strange/ Gets very existential/ When his brains are re-arranged“. Wenn der Cowboy, die Gestalt des amerikanischen Mythos schlechthin, seine Ranch verläßt,... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Johnny Dowd :: Cruel Words

  • Diese Jungs haben auch einen Traum. Es ist ein Traum, der nahe liegt, wenn der Erzeuger der Jungs Jim Dickinson heißt und 1987 selbst die Replacements mit dem Memphis Mythos impfte. Von den Stones zuvor zu schweigen. Ja, Dickinson ist der Typ, der Klavier spielt auf „Wild Horses“ und in... weiterlesen in:  Mrz 2006

    North Mississippi Allstars :: Electric Blue Watermelon

  • Unter zaghafte Klaviertöne mischt sich ein nervöses Klopfen, das zu einem Trampeln mutiert, schließlich die bitterschöne Melodie fast übertönt. Links verhallt ein Gitarrenakkord, rechts rauscht ein Synthie, und durch die Mitte marschieren Mogwai mit stolzgeschwellter Brust in ihr Album „Mr. Beast“ ein. Das fünfte Studioalbum des schottischen Quintetts ist als... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Mogwai :: Mr. Beast

  • Die Künstlerin selber sagt: Country. Also wollen wir nicht widersprechen und mit Wortungetümen daherkommen, die das „Country“ unnötig spezifizieren und in obskure Subgenres auffächern. „Fox Confessor Brings Tlie Flood“ klingt ohnehin wieder ein wenig klassischer als das surreale Großwerk „Blactyisted“, wo man sich fühlte wie in einem Western von John... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Neko Case :: Fox Confessor Brings The Floor

  • Der Wind pfeift durch Las Cruces, weht einem Mann die Haare ins schweißnaße Gesicht. Er wartet auf seine Hinrichtung, flucht auf den Gouverneur, der ihn nicht begnadigen will, bittet seine Andalusia, nicht alle Lügen zu glauben, die man über ihn erzählt. „I’ll keep you in my collection of regrets“, verspricht... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Two Gallants :: What The Toll Tells

  • Die Sparks sind unecht, unernst und unfaßbar. Man könnte sagen, ihnen fehle die Substanz. Doch das kann man ihnen genauso wenig vorwerfen wie Elvis seine weiße Haut, Klaus Nomi seine hohe Stimme oder Mick Jagger seine Misogynie, denn darum geht es ja gerade. Die Sparks-Übersingle „This Town Ain’t Big Enough... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Sparks :: Hello Young Lovers

  • Zurück zur Molkos Kernkompetenz: Glamour, Tränen und Gitarrenpop  Mrz 2006

    Placebo :: Meds

  • Seine Avantgarde-Ambitionen arbeitete O’Rourke unterdessen mit seinem Ex-Bandkollegen Thurston Moore und dem schwedischen Saxophon-Freigeist Mats Gustafsson ab. Der Titel dieses 2002 live bei einem Konzert in Schweden aufgenommenen Albums ist zwar dämlich, die Musik aber ist gescheit. Zwei instrumentale Minimal-Noise-Tracks, die La Monte Young und Tony Conrad ebenso anklingen lassen... weiterlesen in:  Mrz 2006

    Diskaholics :: Anonymous Trio Weapons Of Ass Destruction