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  • Springsteen-Bestenlisten sind eine beliebte Disziplin, und auch der ROLLING STONE hat über die Jahre verschiedene Rankings erstellt. Dieses hier stammt von RS-Redakteur Arne Willander und RS-Autor Markus Brandstetter.

    🌇 Die 50 besten Songs von Bruce Springsteen – Bildergalerie und mehr Bruce Springsteen

  • Mit Dan Txa komplettiert der baskische Pianist. Komponist und Akkordeon-Wizard Tomas San Miguel seine „Txalaparta“-Triologie. Das Wort mit „x“ bezeichnet sowohl den Rhythmus wie das Instrument, mit dem er erzeugt wird: Zwei Menschen schlagen mit Stöcken auf ein Holzbrett oder eine Steinplatte. Das klingt meist recht roh und simpel. Anders... weiterlesen in:

    Tomas San Miguel :: Dan Txa

  • Nirgends auf der Welt ist es so leicht, sich als guter Mensch zu positionieren, wie im Genre der Rap-Musik – weil dort ja die meisten alles tun, um böse, geil und geldgierig zu erscheinen. Ursula Rucker aus Philadelphia ist eine von den demonstrativ Guten, so gut, daß auch ihr drittes... weiterlesen in:  Feb 2006

    Ursula Rucker :: Ma‘ at Mama

  • Die typischen, stinke-öden Garagen-Revival-Stichwörter fallen zwar (US-Trio, jung, schwarzhaarig, Blues- und Funk-Einflüsse), aber das hier ist etwas Besonderes. The Gossipsängerin Beth Ditto – optisch und ideell ein Riot-Grrrl – singt nämlich wie eine fest in Fleisch und Blut stehende Soul-Diva, ohne Witz und in Kombination mit dem reduziert-schlaksigen, harschen Disco-Punk... weiterlesen in:  Feb 2006

    Gossip :: Standing In The Way Of Control

  • Ernstgemeinte Warnung: Menschen mit schwachen Nerven oder teuren Stereoanlagen sollten diese Platte nicht anfassen. Das ist ein Zauberberg aus Müll. ein Angriff mit einem Drillbohrer aus Kandiszucker – Ariel Rosenberg aus Los Angeles spielt und singt die wunderlichste Pop-Musik, bunt wie die Flügel eines aufgeputscht durch die Zeitzonen flatternden Gigant-Schmetterlings.... weiterlesen in:  Feb 2006

    Ariel Pink’s Haunted Graffiti :: House Arrest

  • Weltanschaulich fest wie ein Fels bleibt die Hl. Joan. Deren alte Bürgerrechts-Hymnen zwei Tage nach der Wiederwahl des unheiligen George W. in New Yorks Bowery Ballroom ein besonders dankbares, weil verwundetes Publikum fanden, ihre Stimme mag nicht mehr so elastisch sein wie einst, doch sie trägt und tremoliert und tränt... weiterlesen in:  Feb 2006

    Joan Baez :: Bowery Songs

  • Das Ende ist Schweigen. Stille, genau 71 Sekunden lang. Track 13 ist Rosannes liebevolle, lautlose Reverenz an ihren Vater Johnny, der vor zwei Jahren starb. Ihr Duett auf „Rules Of Travel“ (’03) blieb ohne Nachfolger. „September When It Comes“ hieß das damals – und im September schloß der „Man in... weiterlesen in:  Feb 2006

    Rosanne Cash :: Black Cadillac

  • Huiuiui, was für ein Auftakt! Wie Richard Ashcroft einem da diesen nihilistischen Kracher „Why Not Nothing?‘ vor den Latz knallt, „Let’s get some of the God squad in the dock/ Where they belong“ nölt und einem die Snare um die Ohren fliegen läßt – wow! Da hat einer in letzter... weiterlesen in:  Feb 2006

    Richard Ashcroft :: Keys To The World

  • Der Schöne aus Montreal war schon mal ein Star, als 2002 die theatralisch-tussige Electroclash-Mode ausbrach. „Sunglasses At Night“ und „Hot in Herre“ waren Tigas Cover-Hits, und daß er jetzt tatsächlich noch mit einem so herrlichen Album kommt, ist eine Super-Überraschung: Disco-Drums und tapsende, fluffende, penibel vor sich hinrechnende Sequencer, ein... weiterlesen in:  Feb 2006

    Tiga :: Sexor

  • Wenn Stuart Murdoch darauf angesprochen wird, weshalb seine Band eigentlich mittlerweile die Hilfe bekannter Produzenten in Anspruch nimmt, reagiert der Belle & Sebastian-Chef schon mal gereizt. Niemand könne ihm vorschreiben, wie seine Songs zu klingen haben – und übrigens schon gar nicht die „üblen Typen von der englischen Musikpresse“. Und... weiterlesen in:  Feb 2006

    Belle & Sebastian :: The Life Pursuit

  • Das nächste große Ding aus Britannien: stürmisch und schlau  Feb 2006

    Arctic Monkeys :: Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not

  • Gitarrenkunst mit emotionaler Intelligenz, manchmal aber auch mit Kitsch  Feb 2006

    Tomte :: Buchstaben über der Stadt

  • Raritäten? Wie selten ist die Rückseite einer Single, die sich viele Millionen mal verkauft hat? und wenn schon Non-LP-Flipsides, warum dann nicht alle? Wo sind „Cook Cook Blues“, „I Think l’m Going Mad“ oder „The Storm“, um nur ein paar der besten zu nennen? Stattdessen diverse Live-Takes und Dance-Mixe, sehr... weiterlesen in:  Jan 2006

    The Rolling Stones :: Rarities 1971-2003

  • Seit seinem Tod vor sechs Jahren ist das Frühwerk des Louis T. Hardin aka Moondog auf einer verwirrenden Vielzahl von Vinylscheiben wiederveröffentlicht worden, in 7″-, 10″und 12″-Formaten. Leider ohne Quellenangaben oder sonstigen Informationen, die eine Einordnung des jeweiligen Materials ermöglicht hätte. Nun liegt mit dieser Doppel-LP erstmals eine Werkschau vor,... weiterlesen in:  Jan 2006

    Moondog :: The Viking Of Sixth Avenue

  • Sollte noch jemand eine Geschenkidee brauchen, repräsentativ und hochklassig, im Preissegment um 80 Euro: look no further. Zehn Singles auf farbigem Vinyl und in individuellen Sleeves, dazu ein 20seitiges Booklet, alles feinstens beherbergt in einer Box, die einem Marshall-Verstärker nachempfunden wurde. Auch klanglich gibt es nichts zu mäkeln, dieses Label... weiterlesen in:  Jan 2006

    Jimi Hendrix :: Classic Singles Collection

  • Great Country Hits; Gone Gone Gone; Rock'n'Soul; Beat'n' Soul; From Nashville To Hollywood  Jan 2006

    The Everly Brothers :: The Price Of Fame 1960-65

  • Dreißig Jahre sind vergangen, und inzwischen ist „Horses“ viel mehr als ein erstaunliches Debüt-Album einer noch erstaunlicheren Künstlerin. Wenn man heute „Horses“ hört, denkt man die Geschichten dazu immer gleich mit. Wie Smith übermüdet zum Fototermin mit Robert Mapplethorpe kam und daraus ein Cover wurde, das ihr Image auf lange... weiterlesen in:  Jan 2006

    Patti Smith :: Horses/Horses

  • Eigentlich hatten sie alles, was es braucht: Mit Bob Segarini und Randy Bishop zwei überdurchschnittlich begabte Songwriter, dazu die an Byrds wie Beatles gleichermaßen geschulte Musikalität und mit Elektra ein renommiertes, nicht ganz unfähiges Label im Rücken. Trotzdem verhallten die Wackers aus Los Angeles weitgehend ungehört. Segarini und Bishop hatten... weiterlesen in:  Jan 2006

    The Wackers :: Wackering Heights

  • Zwei frühe Alben des vielbewunderten Gitarristen Dave Edmunds war in Love Sculpture-Anfängen mal einer der flinkesten aller Flinkfinger. Aber bei einem Duell mit Albert Lee hätte er – wie so ziemlich jeder – den kürzeren gezogen. Der hatte es mit den Jahren zu einer so atemberaubenden Technik gebracht, daß er... weiterlesen in:  Jan 2006

    Albert Lee :: Hiding/Albert Lee

  • Er betrachtet sich erklärtermaßen als tunesmith und unterstreicht damit entschieden den handwerklichen Aspekt seiner Arbeit. Zwar putzte er in jungen Jahren Klinken bei Musikverlegern, aber ins Klischee des angestellten Lohn-Schreibers, der morgens ins Büro dackelt, um sich dort am Klavier oder anderen Instrumenten möglichst gut verkäufliche Lieder einfallen zu lassen,... weiterlesen in:  Jan 2006

    Jimmy Webb :: Archive + Live

  • Das Konzert. „London is finally ready for Bruce Springsteen“ ist vor dem Auftritt der E Street Band plakatiert worden. London ist aber gar nicht bereit. In den ersten Reihen sitzen süffisant die geladenen Journalisten. Springsteen beginnt allein, fast im Dunkel, mit „Thunder Road“. Auftritt: die Musiker, fast alle mit Hüten.... weiterlesen in:  Jan 2006

    Bruce Springsteen :: Born To Run – 30th Anniversary Edition