Musik – Reviews

  • Bruce Springsteen -

    Bruce Springsteen - The Essential

    Das MTV-Konzert aus Springsteens dunkler Zeit, zu dem er mit einer Band um Shayne Fontane und mil Background-Chor antrat. Die Songs von „Human Touch“und „Lucky Town“ werden sehr manierlich gespielt, Bruce gibt den soul man und hat den Blues. „Darkness On The Edge Of Town“, die fabelhafte akustische Version von „Growin‘ Up“ – der Unplugged-Teil […] mehr…

  • Ups..

    Simon & Garfunkel - Old Friends – Live On…

    Man freut sich dann doch immer wieder, wenn die beiden mittlerweile etwas tapsigen Antipoden auf der Bühne stehen. Wo genau, erfährt man aus den Notizen zu dieser DVD nicht, dafür werden alle Gitarren-Techniker und Monitor-Ingenieure erwähnt. Es gibt fast alle berühmten Songs, „America“, „I Am A Rock“, „Bridge“, „Mrs. Robinson“, „Old Friends“, „Homeward Bound“, „The […] mehr…

  • Ups..

    Fatboy Slim - Palookaville

    Alter Schmus, neu aufgerüscht: Endlose Loops, Big Beat und viele Gäste mehr…

  • Ups..

    Low - A Lifetime Of Temporary Relief

    Die Langsamkeits-Magier aus Duluth mit einer Box zum Zehnjährigen mehr…

  • The Black Keys - Rubber Factory

    Rumpelnder Blues-Rock, erstaunlich oft an die White Stripes erinnernd mehr…

  • Ups..

    Mouse On Mars - Radical Connector

    Ein kluger Kommentar der Kölner zur aktuellen Lage der Popmusik mehr…

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    Kristofer Aström - Loupita

    Solowerk des Hidden Truck-Mannes, akustisch und voller Liebeslieder mehr…

  • Ups..

    The Hidden Cameras - Mississauqa Goddam

    Sympathisch pornografischer, extrem opulenter Kirchen-Pop mehr…

  • Supergrass - The Best Of 1994-04

    Supergrass - The Best Of 94-04

    "Supergrass Is 10": ein Reigen von Gassenhauern zum Jubiläum mehr…

  • Motörhead, Inferno, Cover

    Motörhead - Inferno

    Wenn das Ideal der Dauerhaftigkeit, des steten Gleichmaßes zum ästhetischen Programm gehört, kommt der Musik eine gewisse meditative Qualität zu. Und von Album zu Album fragt man sich wieder, wann Lemmy, dem Wunderwarzenschwein am Bass, endlich die Erleuchtung kommt, denn das muss es ja sein, was er sucht, sonst würde er wohl kaum mit solch […] mehr…

  • Iron & Wine - Our Endless Numbered Days

    Leere Marktplätze, der Wind, Todesahnungen, Asche, Rauch und Wein, ein Teufelsbaum. Die Bilderwelt richtig alter Folksongs auf einer sehr zärtlichen Platte, mit der sich der vollbärtige Sam Beam aus Florida ins Grüppchen der so genannten Schrate singt, ohne einmal laut die Stimme zu erheben. Beams akustische Americana(Gitarren, Banjo, Mandoline) klingt nach grasgrünem Spätnachmittag, die Gesangs-Duette […] mehr…

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    Everlast - White Trash Beautiful

    Damals, nachdem Eric Schrody 1997 bei den blöden Hip-Hop-Hüpfern House Of Pain ausgestiegen war und fortan ein richtiger Sänger sein wollte, war Everlast einen Moment lang ein Ereignis. Die akustische Gitarre, die old school beats, der urban blues: Die Kombination war eine Novität, in der der grimmige Eigenbrötler aus L.A. vom Saulus zum Paulus wurde […] mehr…

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    N*E*R*D - Fly Or Die

    Für eine Plattenkritik als Produktkontrolle ist das neue Album von N*E*R*D natürlich ein Fest Überall darf man das Häkchen auf dem TÜV-Prüfbogen an der richtigen Stelle machen, es gibt kein Fehl und Tadel bei dem Bandprojekt von Pharrell Williams und Chad Hugo, die ansonsten ihr Geld als Produzententeam Neptunes mit Hits für Busta Rhymes, Britney […] mehr…

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    F.S.K. - First Take Then Shake

    Bei der Band von Thomas Meinecke, dem Star-DJ der deutschen Pop-Philosophie, müssen die Konzept-Ideen beachtet werden: Seit Mitte der Neunziger versuchen F.S.K, Techno-Techniken in Band-Musik zu überführen, für diese Platte haben sie den Produzenten Anthony Shakir aus Detroit dazugebeten, der elektronische Rhythmusspuren (unter Verwendung der Original-Soundbanken von 50 Cent!) gelegt und womöglich dafür gesorgt hat, […] mehr…

  • Alanis Morrissette So Called Chaos Artwork

    Alanis Morissette - So-Called Chaos

    Vorsichtig optimistische, mitreißende Songs, leider grausam produziert. mehr…

  • Ups..

    Jamie Cullum - Twentysomething

    Er ist 24 Jahre jung und gibt, obwohl musikalisch eher brav, gern den Draufgänger. Als Sänger am Piano bewegt sich Jamie auf den Spuren von Harry Connick. An dessen Format kommt er noch nicht ran, auch wenn die Briten ihn schon als Jazzwunder feiern. Wie Connick setzt Cullum auf Sinatra-Repertoire, Bigband und erstaunlich reifen Balladenschmelz […] mehr…

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    Knarf Rellöm - Einbildung ist auch ne Bildung

    Diskurspop über den Zustand der Unterhaltungsindustrie mehr…

  • Ups..

    Monster Magnet - Monolithic Baby

    Da sich der dichte Haschrauch mittlerweile etwas verflüchtigt hat, werden Konturen erkennbar. Das sieht hier sehr nach einer Garage aus, die mit viel altem Plunder aus den Siebzigern zugemüllt ist, aber da steht eben auch eine Band drin, die konzentriert, effizient und ziemlich trocken zur Sache geht Das allzu Verspielte, absurd Verjamte, das den dopebeflügelten […] mehr…