• Musik – ReviewsNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Springsteen-Bestenlisten sind eine beliebte Disziplin, und auch der ROLLING STONE hat über die Jahre verschiedene Rankings erstellt. Dieses hier stammt von RS-Redakteur Arne Willander und RS-Autor Markus Brandstetter.

    🌇 Die 50 besten Songs von Bruce Springsteen – Bildergalerie und mehr Bruce Springsteen

  • Vielleicht der begabteste Vertreter der jüngsten Songwriter-Generation

    Joseph Arthur :: Come To Where I’m From

  • Auf dem Weg der Besserung: Der Buhmann singt nun auch richtig  Feb 2000

    Phillip Boa & The Voodooclub :: My Private War

  • Der Hamburger Lokalmatador singt Schnurren aus seinem Viertel  Feb 2000

    Bernd Begemann :: Sag Hallo zur Hölle

  • Mit John Frusciante stimmt der Gitarren-Sound wieder, doch die Peppers verbreiten auch Kalifornien-Klischees. Sworn to entertain ya“, singi Anthony Kiedis gleich in dem ersten Song, „Around The World“. Unterhaltsamer als der etwas unausgegorene Vorgänger „One Hot Minute“ sollte das neue Album auf jeden Fall sein – nach vier Jahren Pause... weiterlesen in:  Jun 1999

    Red Hot Chili Peppers :: Californication

  • Gitarren sind ja im allgemeinen völlig aus der Mode, aber das Schicksal hat sie zum Glück noch nicht obsolet werden lassen. Irgendwo in Idaho machen sich drei Männer und eine Gitarre auf den Weg, sich der nahenden Winterdepression entgegenzustellen und schon jetzt ein paar Lichtstrahlen in die uns umgebende Tristesse... weiterlesen in:  Mrz 1999

    Built To Spill :: Keep It Like A Secret

  • Die Zukunft war gestern, vor den Punks und „No Future“, das als Aufschrei einer am Rande der Verelendung stehenden Gruppe begann und als müdes Gemurmel der Massen inzwischen längst den Mainstream erreicht hat – auch nach (oder sogar wegen) Gerhard Schröder. Die Zukunft fand davor statt, vor etwa 25 Jahren,... weiterlesen in:  Dez 1998

    FSK :: Tel Aviv

  • Nada Surf sind New York. Nada Surf sind sogar so New York, daß sie gerne ungefragt erzählen, wie es damals auf der berühmten FaMe-Schule (ja, die aus dem Film) in Manhattan war. Echt: Die Schüler tanzten wirklich Breakdance in der Mensa, während sich, ganz nebenbei, Matthew Caws und Daniel Lorca... weiterlesen in:  Nov 1998

    Nada Surf :: The Proximity Etffect

  • Portishead lassen uns nicht lange allein. Nachdem die Aufzeichnung des großen Konzerts im Roseland Ballroom zu New York City bereits in Programmkinos zu sehen war und auf Video vorliegt, gibt es nun auch ein Album. Bisher schienen Portishead die letzten zu sein, die nach zwei Platten dem Genre des Live... weiterlesen in:  Nov 1998

    Portishead :: Roseland NYC Live

  • Den „Acme“, den Höhepunkt seines Schaffens, hat Jon Spencer bereits hinter sich. Er manifestierte sidi in den ersten Sekunden des Albums „New / Got Worry“ mit einem markerschütternden Urschrei. Was danach folgte, wurde von erhitzten Musikkritikern entweder als genialische Neuerfindung oder als kühne Dekonstruktion des Blues gefeiert. Rauher, archaischer und... weiterlesen in:  Okt 1998

    Jon Spencer Blues Explosion :: ACME

  • Zeternde Xanthippen zerren an den Instrumenten. Es ist schon ein paar Jahre her, daß diese beiden Alben in Amerika erschienen und Greil Marcus, nicht ungeil, „Caü The Doctor“ zu seiner Platte des Jahres kürte. Als hätten Sleater-Kinney nach dem ebenso verquasselten wie verquasten Dr. Marcus gerufen. Die drei Frauen waren... weiterlesen in:  Jul 1998

    SLEATER-KINNEY :: Call The Doctor

  • Wenn jemand wie Joachim Heinz Ehrig darüber nachdenkt, wie das wahre Leben zwischen Lagerfeuer, Kuhherden und heißen Colts ist, kommt zwangsläufig ein skurriles Stück wie „Cowboy“ heraus. Schließlich steht er unter dem Pseudonym EROC seit seinen musikalischen Anfängen bei Grobschnitt zu Beginn der 70er Jahre für schalkig-angeschrägte Klangcollagen und den... weiterlesen in:  Jul 1998

    EROC :: Über den Wolken

  • Wem, wenn nicht „Ree“ (so das selbstgewählte Kürzel im Booklet), würde man die unverhohlene Selbstreferentialität schon im Titel verzeihen? So wie eine Rose wohl immer noch eine Rose ist, wird Aretha immer Aretha bleiben, den Ärgernissen einer vier Jahrzehnte währenden Karriere zum Trotz, die selbst sie nicht zu Höherem adeln... weiterlesen in:  Mai 1998

    Aretha Franklin :: A Rose Is Still A Rose

  • Was soll man sagen? Jungs, Ihr habt recht Nie etwas anderes behauptet, immer nur den Stiefel runtergespielt, dann fiel die Mauer, starb Cobain, Green Day als Kinder-Punkrock, Bad Religion plötzlich in den deutschen Charts, ein Jahrzehnt nicht umsonst geackert. Weil anderswo kein Bedarf bestand, kümmerte sich gleich ein deutsches Label... weiterlesen in:  Apr 1998

    Bad Religion :: No Substance

  • Brecht Wecker. Beide Dichter. Beide Bayern. Beide Weiberhelden. Brechtwecker, Weckerbrecht. So ungefähr wird „Brecht“ von Konstantin Wecker dem Plattenhandel verkauft. Jetzt sieht Wecker sogar aus wie Brecht. Aber wo ist die Zigarre? Man hat sich ja daran gewöhnt, daß der ehemals („Willi“) hochgerühmte „Bürgerschreck“, „Kraftlackl“ und „Mahner“ nur noch als... weiterlesen in:  Mrz 1998

    Konstantin Wecker :: Brecht

  • Die Welt lebt von Ritualen, und die Welt überlebt durch Rituale. Machen wir uns mal nichts vor. „Roman Herzog hat eine Rede gehalten“, zum Beispiel. Oder auch: „Der Rock ist tot!“ Sich ändern, sich neu erfinden, radikale Schnitte, Abbruch. Dieses Gebrabbel immet Und immer wieder: Phillip Boa hat ein neues... weiterlesen in:  Feb 1998

    Phillip Boa :: Lord Garbage

  • Zum zweitenmal läßt sich Randy Newman, selbst einer der letzten großen Songlyriker Amerikas, die Zeilen rezitieren: „There’s nothing so pure/As the kindness of an atheist/A simple act of unselfishness/ That never asks to be repaid.“ Newman schließt die Augen. „That’s beautiful“, strahlt er schließlich, „who wrote that?“ Freakwater. „Where from?“... weiterlesen in:  Feb 1998

    Freakwater :: Springtime

  • Wärme, Vertrautheit, Nähe. Es soll Menschen geben, die dafür nicht mal ihre Couch verlassen müssen. Die vertauschen Sozialkontakte mit dem Flimmerkasten. Was in Ordnung geht, wenn da „Cheers“ läuft. THE WEDDING PRESENT, die als Engländer natürlich wissen, welche fundamentale Bedeutung die Kneipe um die Ecke hat, zollen der grandiosen Sitcom Tribut,... weiterlesen in:  Jan 1998

    The Wedding Present :: WHERE EVERYBOOY KNOWS YOUR NAME

  • Kulturrevolutionäre Bilderstürmer sind sie beide nicht. Weder Dirk Darmstaedter noch Niels Frevert erweckten je den Eindruck, als wollten sie den Rock’n’Roll neu erfinden. „Kill your idols“ käme ihnen nie in den Sinn. Zu sehr verehren sie die Kollegen aus Übersee. Paul V&sterberg, Freedy Johnston und auch Roy Orbison oder Burt... weiterlesen in:  Jul 1997

    Nils Frevert; Dirk Darmstädter :: Cassity und mehr Universal

  • Gerade hat man die Grenze überschritten, zum ersten Mal sieht man sich in dem fremden Land um, und überrascht stellt man fest, daß es hier ganz ist wie zu Hause: Die Häuser haben Wände, die Autos Räder, die Menschen Köpfe, die reden und essen, und McDonald's oder Michael Jackson gibt... weiterlesen in:  Jun 1997

    Ja König Ja :: dto.

  • And the music is fauing into pieces. Faith No More gehörten zum Beginn des Crossover irgendwie dazu. Und etwas mehr. Mit „The Real Thing“ gelang ihnen ein Urknall, zu dem Gymnasiasten und andere Pubertierende plötzlich ihr kurz frisiertes Haupthaar schüttelten. Die Poser vom Sunset Strip verschwanden, da man zum Moshen... weiterlesen in:  Jun 1997

    Faith No More :: Album Of The Year