Musik – Reviews

  • Tom Petty & The Heartbreakers - Southern Accents

    Auf „Southern Accents“ griffen Tom Petty And The Heartbreakers 1985 mithilfe diverser Produzenten nach dem Sound der Stunde. Das große Konzept vom Songzyklus über die amerikanischen Südstaaten, wie es Tom Petty vorschwebte, ging jedoch trotz einiger Höhepunkte unter der synthetischen 80er-Jahre-Produktion verloren. mehr…

  • Tom Petty & The Heartbreakers - Hypnotic Eye

    Gegen das Verhältnis eines Songwriters zu seiner Band ist die Ehe ein Wellnessurlaub. Tom Petty etwa machte seine besten Alben mit starken Produzenten, die die bockbeinigen, live unfassbar brillanten Heartbreakers zu bändigen wussten (Jimmy Iovine auf „Damn The Torpedoes“), vergraulten (Jeff Lynne auf „Full Moon Fever“) oder in medizinischen Dosen einsetzten (Rick Rubin auf „Wildflowers“). mehr…

  • Kettcar - Ich vs. Wir

    Die Hamburger sind zurück: mit ­Gitarrenpop, der viel zu sagen hat mehr…

  • Wanda - Niente

    Noch mehr Krawall, Italobrecher und Austropop von den Wienern mehr…

  • David Bowie - A New Career In A…

    Die Alben von „Low“ bis „Scary Monsters“ in einer Box mit Raritäten und Remixes, leider ohne nennenswerte Outtakes mehr…

  • The Verve - Urban Hymns

    Das erfolgreichste Album der ­Briten in der 20th Anniversary Edition mehr…

  • 99. 'How Can I Stop'
('Bridges To Babylon', 1997)

    RS-History
    The Rolling Stones - Bridges To Babylon

    Desertieren sie zum Dancefloor? Machen sie einen Kotau vor der Elektronik, herrschen Endzeitstimmung und Torschlußpanik? Die Antwort, der Fan hat niemals daran gezweifelt: kein bißchen. So berichtete ROLLING STONE vor 20 Jahren über „Bridges To Babylon“ mehr…