• Musik – ReviewsNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Die wichtigsten DDR-Rock-Platten: Mit Silly, Manfred Krug, Gerhard Gundermann und vielen mehr.

    🌇 Die 20 besten Ostrock-Alben – Bildergalerie

  • Die Britin Alice Costelloe und der Amerikaner Kacey Underwood prĂ€sentieren wunderbar vertrĂ€umten Noise-Pop wie „Locked Up“ oder „Summer Cold“, der manchmal ein wenig an Mazzy Star erinnert. Zwei Stimmen, zwei Gitarren, alles untrennbar verschlungen – das reicht fĂŒr ein respektables DebĂŒt.

    Big Deal :: Lights Out

  • One-Hit-Wonder sind oft traurige Jungs. Sie machen auf Oldiefesten den Affen oder mischen angezeigte Zutaten wahllos zusammen, um doch noch eine neue Erfolgsrezeptur zu finden. Dirk Darmstaedter ist ein One-Hit-Wonder, aber eine traurige Gestalt ist er nicht. Als SĂ€nger der Jeremy Days stand er dem VerfĂŒhrer Hype Aug in Aug... weiterlesen in:  Jan 2012

    Me And Cassity :: Appearances

  • Hinter Diagrams verbirgt sich Sam Genders, ehemals Co-Songwriter und –SĂ€nger der britischen Folktroniker Tunng. Die sanfte Stimme erkennt man wieder, doch das Backing hat sich vollkommen gewandelt, statt zirpender Gitarren und brĂŒchiger Elektronik setzt Genders auf zarte Melodien, hĂŒbsche Harmonien und einen milden Funk-Groove. Manchmal muss man an JosĂ© GonzĂĄlez’... weiterlesen in:  Jan 2012

    Diagrams :: Black Light

  • Ohne Vorwissen hĂ€tte ich nicht gemerkt, dass dies eine Art Riot-Grrrl-Platte sein soll. Aber okay, die kleine Band Luise Pop, frĂŒher Wien, jetzt Berlin, hatte schon frĂŒher ein StĂŒck namens „Feminist Terrorists“ und eines namens „Boys“, in dessen Video ein fremder Junge der SĂ€ngerin die Gitarre wegnimmt, weil er lieber... weiterlesen in:  Jan 2012

    Luise Pop :: Time Is A Habit

  • Wo sind all die KĂŒsse hin, wo sind sie geblieben … Diesen Moment einzufangen, in dem die Liebe den Raum verlĂ€sst, ist keine kleine Kunst. FĂŒr Kathleen Edwards wurde sie anscheinend erfunden. „You don’t kiss me/ Not the way that I wish you would/ Maybe I don’t look at you... weiterlesen in:  Jan 2012

    Kathleen Edwards :: Voyageur

  • Nach dem DebĂŒtalbum „A Brief History of Love“, das mit „Dominos“ und „Velvet“ zwei veritable Indie-Hits enthielt, haben sich Milo Cordell und Robbie Furze erst einmal in Ruhe gefragt, wie es nach so viel Kritikerlob weitergehen soll. RĂŒckblickend schien ihnen der Erstling eine zu dĂŒstere Ausstrahlung zu haben – fortan... weiterlesen in:  Jan 2012

    The Big Pink :: Future This

  • Bis jetzt hatte Laura Gibson Zeit. Auf ihren bisherigen Veröffentlichungen entwickelte sich die Musik in aller Ruhe und ordneten sich die Lieder keinem Dreiminutenformat unter. Gibson rollte ihre Silben aus, als wĂŒrde sie deren Klang beim Singen studieren. Zu lang gezogenen Waldhörnern und Streichern entstanden Folk-Zeremonien, die zum Besten gehörten,... weiterlesen in:  Jan 2012

    Laura Gibson :: La Grande

  • Auf der BĂŒhne der Royal Albert Hall verwandelt sich das MĂ€dchen schließlich in eine grandiose SĂ€ngerin, die auf Showeffekte verzichten kann. Sie hat eine große Band dabei, die allerdings bescheiden im Hintergrund bleibt – alle Blicke ruhen auf Adele, immer. „Royal Albert fucking Hall!“ ruft sie nach dem Auftakt, „Hometown... weiterlesen in:  Jan 2012

    Adele :: Live At The Royal Albert Hall

  • Eine ergĂ€nzte Edition mit vielen Outtakes aus den Sessions  Jan 2012

    The Rolling Stones :: Some Girls und mehr Keith Richards

  • Die Platte lĂ€uft noch keine fĂŒnf Minuten, da ist man schon rundumversorgt; hat das dumpf-scheppernde Schlagzeug in „Laundry And Lasers“, die chromatischen GitarrenlĂ€ufe in „The Head“ und das Ein-Ton-Flötenspiel, das die herrlich verstolperte Popminiatur „Doughnut For A Snowman“ einleitet, hinter sich: Willkommen im Lo-Fi-Kosmos von Guided By Voices. Wieder einmal.... weiterlesen in:  Jan 2012

    Guided By Voices :: Let’s Go Eat The Factory!

  • 105 Minuten dauert das Doppel-Livealbum „Inni“, das Sigur RĂłs Anfang November zusammen mit der gleichnamigen Live-DVD veröffentlichten. „Inni“ ist der erste komplette Livemitschnitt der IslĂ€nder und nach „Heima“ die zweite DVD, die aber, so die Band selber, als anti-„Heima“ zu betiteln wĂ€re, denn wĂ€hrend erstere farbenfroh und lebendig war, vom... weiterlesen in:  Dez 2011

    Sigur RĂłs :: LĂșppulagid und mehr Download

  • Seit sie sich 2009 mit „If A Song Could Get Me You“ irgendwo zwischen Katie Melua und Fiona Apple positionieren konnte, hat die Norwegerin ihn sicher: ihren Platz in der deutschen Radiolandschaft. Gern wird ihr dort das Etikett „andersartig“ aufgepappt – ohne dass es wirklich Anzeichen dafĂŒr gĂ€be. FĂŒr das... weiterlesen in:  Dez 2011

    Marit Larsen :: Spark

  • Wenn alles so verlaufen wĂ€re, wie man sich das im Camp von Dusty Springfield  und vor allem bei ihrer amerikanischen Plattenfirma Atlantic vorgestellt hatte, wĂ€re 1969 das Jahr von „Dusty In Memphis“ geworden. Bis dahin hatte die Musikpresse in England sie nun schon so oft zur SĂ€ngerin des Jahres erklĂ€rt,... weiterlesen in:  Dez 2011

    Dusty Springfield :: Goin‘ Back (4 CD + 3 DVD-Box)

  • Wenn man heute an die traurige Roadshow denkt, die Billy Corgan mit einigen Musikern als Smashing Pumpkins veranstaltet, wird man sich die AnfĂ€nge kaum vorstellen können. „Gish“ (★★★★) erschien 1991 vor „Nevermind“  und ĂŒberfĂŒhrte Hardrock und Psychedelia in eine Form, die bald „Alternative Rock“ genannt wurde. Corgan, Sohn eines Jazz-Musikers... weiterlesen in:  Dez 2011

    The Smashing Pumpkins :: Siamese Dream & Gish (Deluxe Edition) und mehr Billy Corgan

  • Weil Matt Berry hauptberuflich TV-Comedian ist, rechnet man natĂŒrlich mit Seltsamkeiten. Wahrscheinlich kĂ€me einem diese Platte aber auch dann merkwĂŒrdig vor, wenn man ihn nicht als Douglas Bainbridge aus der Serie „The IT Crowd“ kennen wĂŒrde. „Witchazel“ ist eine SpĂ€t-Sechziger-Pastorale zwischen Folk, Psychedelia und Northern Soul, ein kauzig-mystisches Period-Piece in... weiterlesen in:  Dez 2011

    Matt Berry :: Witchazel

  • Ist es wahr? Eine Compilation mit Songs von Bob Dylan!  Dez 2011

    Bob Dylan :: Pure Dylan

  • Mitschnitte des zweiten Quintetts auf drei CDs und einer DVD Schon oft ist auf die Parallelen zwischen Miles Davis und Bob Dylan hingewiesen worden (meist von Dylan-Fans). Beide KĂŒnstler werden fĂŒr ihre Wandlungen und Anverwandlungen geschĂ€tzt und dafĂŒr, dass sie ihr Werk auf der BĂŒhne im Fluss hielten/halten. Beide waren/sind... weiterlesen in:  Dez 2011

    Miles Davis :: Live In Europe 1967

  • Betörend: große Stimme, brillante Americana-Songs Es gibt ja Konzepte, die klingen gelesen besser als gehört. Deshalb erst mal Skepsis, wenn Auguste Arthur Bondy erklĂ€rt, die vier Eckpfeiler fĂŒr sein drittes Solo-Album seien Brian Eno, Motown, Gospel und „ein Fragezeichen“ (fĂŒr alles, was sonst noch kommen mag) gewesen. Wer „Believers“ dann... weiterlesen in:  Dez 2011

    AA Bondy :: Believers

  • Gar keine Frage: NatĂŒrlich hĂ€tte sich Amy Winehouse gewĂŒnscht, dass diese Songs das Licht der Welt erblicken! Insofern muss man „Lioness: Hidden Treasures“ unbedingt als einen Freundschaftsdienst begreifen. Huldigend zu Diensten waren die liebe Familie sowie die Plattenfirma in Kooperation mit Mark Ronson und Salaam Remi. Jene Produzenten also, mit... weiterlesen in:  Nov 2011

    Amy Winehouse :: Lioness: Hidden Treasures und mehr Amy Winehouse

  • Womit absolut nicht zu rechnen war: dass ausgerechnet die Black Keys jemals ĂŒber den Status einer soliden Kellerband hinauswachsen könnten. Jahrelang hatten Pat Carney und Dan Auerbach ihren rudimentĂ€ren Garagenblues in Carneys Waschkeller aufgenommen. Wer genau aufpasste, hörte auf den Platten jener Phase angeblich sogar das Schlingern der Maschine. Dann... weiterlesen in:  Nov 2011

    The Black Keys :: El Camino