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Neu im Plattenregal: Die Alben vom 30. März 2012

Turntablerocker – „Einszwei“ (Casablanca/UDR/Universal)
Um die Jahrtausendwende lieferten Michi Beck und DJ Thomilla den perfekten Soundtrack für die Afterwork-Partys der New Economy. Nicht dass man Hits wie „No Melody“ zuletzt wirklich vermisst hätte. Aber jetzt, da die Turntablerocker wieder da sind, muss man ganz klar sagen: Sie rocken immer noch. (Max Gösche / Jörn Schlüter)

>>>> Teaser zu „Einszwei“
>>>> Clip zu „Alles auf die 303“

Wave Pictures – „Long Black Cars“ (Moshi Moshi/Rough Trade)
Großes Album aus kleinem Kaff: Die britische Band bezaubert mit Möwen und magischem Realismus.“ Dieses Fazit zieht Maik Brüggemeyer leider erst in der Mai-Ausgabe und vergibt satte viereinhalb Sterne.

Y’akoto – „Babyblues“ (Warner)

Jennifer Yaa Akoto Kieck aka Y’akoto hat mit „Babyblues“ ein Debütalbum aufgenommen, das sich mit „kosmopolitischer Unaufgeregtheit zwischen Hamburger Hafen und afrikanischer Seele bewegt – mit noch großem Entwicklungspotential“ schreibt Stefan Franzen. Die vollständige Review gibt es hier.
>>>> Clip zu „Diamonds“



Robert Plant und Ian Anderson beenden ihren Streit – den sie nie hatten

Ian Anderson soll angeblich im Streit mit Robert Plant liegen, seit er mit seiner Band Jethro Tull in den 70er Jahren als Opener für Led Zeppelin auftrat. Anderson machte nun allerdings klar, dass dies nichts weiter als ein Gerücht sei – und die beiden Frontmänner bereits vor Jahren einmal über die „Absurdität“ gesprochen hätten. Anderson wurde kürzlich in einem Interview gefragt, ob er unangenehme Fragen erwarte, die er in dem Q&A-Teil der kommenden Jethro-Tull-Tour beantworten müsse. „Während Mr. Google endlose Quelle des Amüsements ist, gilt selbiges auch für seinen zweiten Cousin Mr. Wiki, wir können nicht immer glauben was dort…
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