Noel Gallagher: Der Oasis-Chef über seine Drogenvergangenheit

„Wenn ich mir Chris Martin so ansehe, der behauptet, er habe noch nie Drogen genommen, dann denke ich mir ‚was für ein Idiot‘. Drogen zu nehmen ist eines der schönsten Dinge wenn man in einer Band ist“, erzählte Noel Gallagher der italienischen Zeitung Corriere Della Sera. Der Oasis-Chef selbst habe bis 1998 gut eine Million britische Pounds für Drogen ausgegeben, dann hörte er allerdings damit auf – weil es die Gesundheit schädige.

Auch kann Noel das „Gutmenschentum“ von Chris Martin oder auch U2’s Bono nicht verstehen. Vor allem nicht, dass Bands auf der Bühne stehen und über Politik reden. „Bei Konzerten von U2 oder Coldplay geht es immer um arme Menschen oder Menschen die vor Hunger sterben. Okay, können wir bitte trotzdem einen schönen Abend haben? Müssen wir uns wirklich ständig schuldig fühlen“, empört sich Noel. Bei Oasis sei das anderes: „Wenn wir auf die Bühne kommen dann spielen wir Musik.“ Mittlerweile sogar drogenfrei.


Robert Plant kann mit „Stairway to Heaven“ nicht mehr viel anfangen

Led Zeppelins 1971 erschienenes Album, das keinen offiziellen Namen trug, sondern unter „Led Zeppelin IV“ bekannt wurde (wegen der vier Symbole auf der Innenseite des Covers), war eines der erfolgreichsten Alben der Band und wurde mit 23 Millionen abgesetzten Tonträgern die drittmeistverkaufte Platte in der US-amerikanischen Geschichte. Darauf enthalten: „Stairway to Heaven“. Frontmann Robert Plant teilte kürzlich mit, dass er zwar die Musik von „Stairway to Heaven“ bewundert, sich aber nicht mehr gerne mit dem Lied beschäftigt. „Stairway to Heaven“ wurde schnell zu einem der berühmtesten Songs der britischen Rockband, weltweite Coverversionen entstanden, in der Liste der 500 besten Songs…
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