Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

Oscars 2014: zehn große Regisseure, die nie einen Regie-Oscar erhielten

Am 2. März werden in Hollywood die Oscars verliehen. Für die kommende ROLLING-STONE-Ausgabe, März 2014 (ab 27. Februar im Handel), lässt uns John Niven, selbst Drehbuchautor, hinter die Kulissen des Kinos schauen. Er erklärt, warum er für jeden noch so schlechten Film tiefe Sympathie empfindet.

Nicht immer lag die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in ihrer 86-jährigen Geschichte bei der Oscar-Vergabe richtig. Einige der größten Filme und Künstler gingen irrsinnigerweise leer aus. Unsere Galerie zeigt zehn große Regisseure, die nie mit einem Academy Award für die „Beste Regie“ ausgezeichnet wurden.

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Oscars: Alle „Beste Hauptdarsteller“ von 1990 bis 2018 im Ranking

>>> Jetzt auf Spotify, iTunes oder Deezer abonnieren: „Die Streifenpolizei“ 28. Russell Crowe in „Gladiator“ (2000) https://www.youtube.com/watch?v=SZ0eDT4db50&t=12s Der Zeitpunkt stimmte einfach, da der Australier seit „L.A. Confidential“ (1996) auf der Hot List aller Awards stand. Crowe ist einer der besten lebenden Schauspieler. Der gefallene General und als Gladiator wieder auferstandene Maximus ist aber ganz eindeutig nicht Crowes beste Rolle. Hier ist er ein wortkarger Kämpfer, der seine getötete Familie rächen will und es deshalb mit dem römischen Kaiser aufnimmt. Viel läuft über seine Augen, dieser Bär kriegt das auch gut hin, vor allem die Genugtuung, am Ende den Dolch immer…
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