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Oscars 2017: Dies sind die Gewinner – gewählt von ROLLING STONE


von

Sollte: Jeff Bridges. Man möchte den Moment erleben.
Wird: Bridges oder Lucas Hedges. Dev Patel oder Mahershala Ali sind als Weltumarmungs-Geste sind nicht auszuschließen.

Beste Nebendarstellerin:

Viola Davis – “Fences”
Naomi Harris – “Moonlight”
Nicole Kidman – “Lion”
Octavia Spencer – “Hidden Figures”
Michelle Williams – “Machester by the Sea”

Sollte: Michelle Williams wäre toll.
Wird: Aber Viola Davis ist nicht zu schlagen. Nur von Octavia Spencer. Und von Naomi Harris.

Bestes Originaldrehbuch:

“Hell or High Water” – Taylor Sheridan
“Manchester by the Sea” – Kenneth Lonergan
“La La Land” – Damien Chazelle
“20th Century Women” – Mike Mills
“The Lobster” – Yorgos Lanthimon

Sollte: Der Moment von „Manchester By The Sea“.
Wird: Wird auch.

Bestes adaptiertes Drehbuch:

“Arrival“ – Eric Heisserer
“Fences” – August Wilson
“Hidden Figures” – Alliosn Schroeder
“Lion” – Luke Davies
“Moonlight” – Barry Jenkins

Sollte: „Arrival“ als Trostpreis.
Wird: „Moonlight“ als Trostpreis.

Beste Kamera:

“Arrival” – Bradford Young
“Silence” – Rodrigo Prieto
“Lion” – Grieg Fraser
“Moonlight” – James Laxton
“La La Land” – Linus Sandgren

Sollte: Rodrigo Prieto für „Silence“ oder Bradford Young für „Arrival“.
Wird: Prieto.

Beste Filmmusik:

“La La Land” – Justin Hurwitz
“Moonlight” – Nicholas Britell
“Lion” – Dustin O’Halloran und Hauschka
“Jackie” – Mica Levy
“Passengers” – Thomas Newman

Sollte: Thomas Newman wäre dran.
Wird: La-la-la. Justin Hurwitz.

Justin Hurwitz

Bester Song:

„City of Stars“ aus “La La Land”, gesungen von Ryan Gosling (geschrieben von Justin Hurwitz)
“Can’t Stop The Feeling” aus “Trolls”, gesungen von Justin Timberlake
“The Empty Chair” aus “Jim: The James Foley Story”, von J. Ralph & Sting
“How Far I’ll Go” aus “Vaiana”, von Lin-Manuel Miranda
“Audition (The Fools Who Dream)” aus “La La Land”, gesungen von Emma Stone

Sollte: Eigentlich egal.
Wird: La-la-la.

Bester fremdsprachiger Film:

Deutschland: “Toni Erdmann” (Maren Ade)
Australien: “Tanna – Eine verbotene Liebe” (Bentley Dean, Martin Butler)
Dänemark: “Unter dem Sand – Das Versprechen der Freiheit” (Martin Zandvliet)
Iran: “The Salesman” (Asghar Farhadi)
Schweden: “Ein Mann namens Ove” (Hannes Holm)

Sharpsword Films
Matt Winkelmeyer Getty Images


Russell Crowe: Er fühlt sich schuldig für seinen „Gladiator“-Oscar

Schauspieler Russell Crowe hat für seine Rolle im Film „Gladiator“ einen Oscar als Bester Schauspieler bekommen. Gefreut hat er sich darüber aber nicht – im Gegenteil, er fühlt sich schuldig. Denn die Aufmerksamkeit, die er durch den Film bekam, hätte eigentlich jemand anderem zugestanden: Nämlich Regisseur Ridley Scott. Laut Crowe hätte es Scott seien sollen, der Auszeichnungen für den Film bekommen sollte. Gladiator war „so schlecht“ „Es ist komisch, denn an manchen Tagen fühlt es sich so nahe an, und an anderen Tagen fühlt es sich wie ein ganz anderes Leben an“, erzählte der 56-Jährige gegenüber „TODAY“. Erst kürzlich habe…
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