Highlight: Neue DVDs und Blu-rays: Das sind die wichtigsten Veröffentlichungen der kommenden Monate

Oscars: Alle „Beste Hauptdarsteller“ von 1990 bis 2020 im Ranking

Rollen, in denen Menschen mit Behinderung gezeigt werden, haben immer einen Oscar-Bonus, und den blinden Lieutenant Colonel spielt Pacino, oder Pac, wie ihn keiner nennt, zwar mit dem nötigen Einsatz. Aber es ist einfach zu viel von allem – dies sollte auch die Darstellung sein, die den „Ich fange leise an zu reden und WERDE DANN EINFACH IMMER LAUTER!“-Pacino begründete.

Die Ironie ist natürlich, dass Pacino am besten war in Darstellungen, in denen sich seine Figuren („Cruising“, „Serpico“, „Carlito’s Way“) verzweifelt um Durchblick in einer ihr überlegenen Umwelt bemühen. Doch sollte es gerade dieser Mann ohne Augenlicht sein, der sich am besten in seiner Umgebung zurechtfindet.

Der Duft der Frauen jetzt bei amazon.de bestellen

27. Jeff Bridges in „Crazy Heart“ (2009)

Bridges ist immer ein Leading Man, umso überraschender, dass bis heute vier seiner sieben Nominierungen nur in die Kategorie „Bester Nebendarsteller“ fielen. Für viele seiner besten Rollen (z.B. „The Fisher King“, „Fearless“) wurde er gar nicht mal nominiert.

Dieser Oscar war, wie bei Pac Pacino, ein klarer Fall von „jetzt ist auch er mal dran“: Der Film war bedeutungslos, aber Bridges wurde 60, sah aus wie das Monument Valley und spielte einen alkoholkranken Countrysänger, der sich in eine Journalistin verliebt. Das sieht allein auf dem Papier schon nach Oscar-Material aus. Es reichte schon, überhaupt sein Gesicht im Bild zu sehen.

Bridges singt und spielt die Gitarre, das gab Pluspunkte. Am Ende wollte man ihn einfach endlich auf der Bühne haben, wo er dann eine der souveränsten, beiläufigsten Dankesreden überhaupt hielt. Als hätte er nur beim Bingo gewonnen. Falls er in die ersten fünf am prominentesten besetzten Reihen geblickt hat, sah Bridges da fast nur Leute, die ihm nichts mehr hätten erzählen können.

Nur Morgan Freeman in der Rolle des Nelson Mandela war 2009 theoretisch eine Konkurrenz, aber Clint Eastwoods Biopic „Invictus“ war einfach nicht gut.



Equipment-Tipp: Die besten Mikrofone für Heimaufnahmen

Beim Home-Recording gibt es viele Vorteile: Nicht nur sparen sich Musiker die Kosten für Studiozeiten, sie können beim Musizieren auch die Privatsphäre der eigenen vier Wände genießen. Beim Einrichten eines Heimstudios stellt sich aber schnell die Frage: Welches Equipment ist das Richtige für meine Ansprüche? Insbesondere die Suche nach einem möglichst universell einsetzbaren Mikrofon stellt einige Musiker vor eine schwierige Aufgabe. Hier einige Tipps: Das richtige Mikrofon für Gesang und Podcast-Aufnahmen Ein Großmembran-Kondensator-Mikrofon eignet sich optimal zum Aufnehmen von Gesang und Sprache – es handelt sich dabei um ein typisches Studiomikrofon. Darüber hinaus is es für Musiker geeignet, die damit…
Weiterlesen
Zur Startseite