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Ozzy und Sharon Osbourne sind stinksauer auf Donald Trump

In einer Nachricht an den US-Präsidenten Donald Trump konnte Sharon Osbourne, Musikmanagerin und Ozzys Ehefrau, ihre Wut nicht zurückhalten. Trump hatte auf Twitter ein Video gepostet, dass er mit Ozzy Osbournes Song „Crazy Train“ unterlegte, um sich über technische Schwierigkeiten während einer politischen Fernseh-Debatte lustig zu machen.

Während einer TV-Diskussion zwischen 10 der 20 demokratischen Präsidentschaftskandidaten hatte es starke Schwierigkeiten mit dem Ton gegeben, weshalb die Moderatoren Chuck Todd und Rachel Maddow in der zweiten Hälfte der Sendung improvisieren mussten.

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Trump nutzte diesen Vorfall, um sich online über die Fernsehsender NBC und MSNBC lustig zu machen und gleichermaßen für seine eigene Kampagne zu werben.

Trump solle sich doch an Kanye West wenden

Die ungefragte Nutzung von „Crazy Train“ für derartige Zwecke konnten die Osbournes nicht auf sich sitzen lassen und veröffentlichten eine Stellungnahme, in der sie gleich auch ein paar Seitenhiebe an einige Musiker-Kollegen austeilten, die sich in der Vergangenheit positiv zum US-amerikanischen Präsidenten geäußert hatten.

Aufgrund der unautorisierten Nutzung des Songs „Crazy Train“ von Ozzy Osbourne am heutigen Morgen, teilen wir Trump und seiner Kampagne hiermit mit, dass es ihnen (oder jeder anderen Kampagne) untersagt ist, Ozzy Osbournes Musik zu politischen Werbezwecken oder Kampagnen zu verwenden. In keinem Fall darf Ozzys Musik ungefragt genutzt werden. Ich habe allerdings einen Vorschlag für Mr. Trump – dahingehend sollte er sich an Kanye West („Gold Digger“), Kid Rock („I Am the Bulldog“) oder Ted Nugent („Stranglehold“) wenden, vielleicht wird ihm von ihnen ja die Nutzung ihrer Musik gestattet.

In der Vergangenheit hatten sich bereits einige Musiker darüber beschwert, dass Donald Trump ihre Musik ungefragt für politische Zwecke nutzte. Steven Tyler ließ eine Unterlassungsanordnung aufsetzen, nachdem der US-Präsident den Aerosmith-Track „Livin‘ on the Edge“ bei einer Kundgebung abspielte. Auch Rihanna ließ ähnliche juristische Schritte einleiten, nachdem Trump „Please Don’t Stop the Music“ verwendet hatte.



Black Sabbath: Tony Iommi wollte nie zu Jethro Tull

Vor seiner Zeit bei Black Sabbath war Tony Iommi Mitglied der Band Jethro Tull, wenn auch nur für relativ kurze Zeit. Iommi, der im Dezember 1968 für gerade einmal zwei Wochen als Gitarrist der Band fungierte, gab in einem neuen Interview bekannt, dass er tatsächlich nie vor hatte, sich der Prog-Band anzuschließen. Bei derem Aufritt im famosen „Rock and Roll Circus“ der Rolling Stones war er trotzdem dabei. Im Gespräch mit Guitar World, erzählt Iommi von seinen anfänglichen Bedenken, sich der Band rund um Frontmann Ian Anderson anzuschließen, und wie er diese Bedenken letztendlich bei Seite schob: „Ich hatte immer…
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