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Perez Hilton vs. Will.i.am: John Mayer führt den Kampf über Twitter weiter


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Die Geschichte über den Streit zwischen Will.i.am und Perez Hilton am Sonntagabend in Toronto bauscht sich immer mehr auf. Nachdem Hilton über Twitter nach Hilfe rief, weil ihn angeblich Will.i.am von den Black Eyed Peas verprügelt habe, hagelt es jetzt Kritik auf den Blogger. So ergriff John Mayer gestern Partei für den Rapper und lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit Hilton- natürlich für die ganze Welt zu lesen über Twitter.

„Ich finde es großartig, das Perez Hilton sein Handy benutzt um bei Twitter einzuloggen und dann seine Follower aufzufordern, für ihn die Polizei zu rufen. Pink hat mich letztes Jahr in die Eier getreten. Ich habe tagelang Blut gepisst. Habe ich mich so aufgeführt?“ beginnt John Mayer den verbalen Schlagabtausch mit Perez Hilton. Der Blogger reagiert prompt: „Ha ha! Sehr lustig, du denkst wohl auch, ich hätte es verdient oder?“ Danach ergehen sich beide in einem scheinbar endlosen Austausch über Twitter.

Währenddessen bekommt Perez Hilton ebenfalls Ärger mit der US-Organisation für die Rechte von Homosexuellen GLAAD. Diese kritisiert den Blogger dafür, Will.i.am eine „verdammte Schwuchtel“ genannt zu haben. Es sei eine Schande, dass jemand wie Hilton, der sich offen zu seiner Homosexualität bekennt, solche Worte als Beleidigung nutze. Damit gebe er anderen das Recht, ebenso mit Homosexuellen umzugehen, so GLAAD in einem Statement. Der Blogger dagegen sieht sich weiterhin als hilfloses Opfer, gegen das sich nun mittlerweile die ganze Welt verschworen hat.


Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Genesis - „Abacab“

Unter eingefleischten Genesis-Hörern gilt „Abacab“ aus dem Jahr 1981 als das schlechteste Album der Band. Was allerdings auch daran liegt, dass alle später veröffentlichten Alben von Genesis, zum Beispiel „Genesis“ von 1983, von eingefleischten Genesis-Hörern konsequent ignoriert werden. An „Abacab“ wird gemeinhin der dünne Gesamtklang gerügt, der Einsatz von roboterisierten Keyboardklängen beispielsweise im Titelstück, die mangelnde Progressivität der Song-Dramaturgien, und natürlich gibt es mit „Man On The Corner“ die erste jener vielen klebrigen Phil-Collins-Balladen zu hören, mit denen Phil Collins das folgende Jahrzehnt zukleistern sollte. https://www.youtube.com/watch?v=hUMti7b41yw Harmonisch sinnlos verkomplizierte Rumdüdel-Strecken Das ändert aber nichts daran, dass in den 80erJahren nun…
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