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Pierce Brosnan will weiblichen 007 – „aus dem Weg, Jungs!“


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Pierce Brosnan – der von 1995 bis 2004 als Bond auftrat – hat seine Unterstützung für eine weibliche 007 geäußert, nachdem in früheren Gerüchten vermutet wurde, dass „Captain Marvel“-Star Lashana Lynch die ikonische Rolle in dem James-Bond-Film, der 2020 auf „No Time To Die“ folgen wird, übernehmen würde.

„Ich glaube, wir haben die Jungs die letzten 40 Jahre dabei beobachtet“, sagte er kürzlich in einem Gespräch mit „The Hollywood Reporter“. Und das sei mehr als genug. „Geht aus dem Weg, Jungs, und stellt eine Frau da oben hin. Ich denke, es wäre spannend und aufregend.“

Obwohl Brosnan sagte, er sei von der Aussicht auf eine weibliche Darstellerin begeistert, gab der Schauspieler auch zu, dass der Wechsel nicht in Kürze stattfinden könne, und fügte hinzu, dass die Franchise-Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson sich möglicherweise nicht an der Idee beteiligen wollen. „Ich glaube nicht, dass das mit Barbara Broccoli passieren wird – ich glaube nicht, dass das unter ihrer Aufsicht passieren wird“, sagte er.

007 in Pension?

Der 25. Bond-Film mit dem Titel „No Time To Die“ ist Daniel Craigs letzter Auftritt als legendärer britischer Spion. Es wird erwartet, dass es am 3. April 2020 in Großbritannien und am 8. April in den USA in die Kinos kommt.

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In einer Live-Veranstaltung, die Anfang dieses Jahres stattfand, sagte Broccoli, „No Time To Die“ würde mit Bond als pensioniertem Agenten beginnen, der sich in seinem „spirituellen Zuhause“ „amüsiert“. Die Besetzung umfasst neben Craig bisher Ralph Fiennes, Rory Kinnear, Ben Whishaw, Naomie Harris, Léa Seydoux und Rami Malek.


Kritik und Ranking (5): James Bond 007 – Man lebt nur zweimal

In seinem fünften Bond-Film verschlägt es Sean Connery nach Japan – und in ein kein anderes, weiteres Land. Dass das Bond-Team als erstes westliches auf dem asiatischen Insel-Archipel drehen durfte, wurde weidlich ausgenutzt. Im bis dato lautesten und buntesten 007-Abenteuer meint Arne Wllander bereits eine gewisse Bond-Müdigkeit beim Schotten festzustellen. Sassan Niasseri ärgert sich vor allem über das Drehbuch von Roald Dahl und schlechte One-Liner, die Roger Moore vorwegzunehmen scheinen. Aber beide lieben Donald Pleasence alias Blofeld. „Man lebt nur zweimal“: https://freiwillige-filmkontrolle.podigee.io/87-man-lebt-nur-zweimal FFK-Weiterhören: 1981, Teil 2 Oscar-Kritik: Tops und Flops Feuerball Das Schweigen der Lämmer Oscars 2021: Blick auf die…
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