„Predator“: Zehn außerirdische Fakten, die Sie über Arnies härtesten Kampf nicht kannten


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06. Quietschendes Fleisch

Die Freundschaft zwischen Arnie und Apollo wird im Netz durch unzählige Memes und Videos gefeiert. Legendär ist der Armdrücker-Handschlag, in dem zwei Bizepse sich aufblähen.

07. Wären sie doch im Studio geblieben

Der Dreh im mexikanischen Dschungel von Puerto Vallarta war anstrengend. Die Hälfte der Crew erkrankte an Durchfall, und der Wald war so kalt, dass Wärmelampen aufgestellt werden mussten (nur van Damme soll an Hitze gelitten haben, unter seinem „Predator“-Anzug – und mehrmals in Ohnmacht gefallen sein. Ein Umstand, der seine Entlassung erleichtert haben könnte). Schwarzenegger brachte eine simple Unbequemlichkeit auf den Punkt: „Das Gelände war an keiner Stelle flach. Immer hügelig. Den ganzen Tag lang standen wir auf dem Hügel, ein Bein unten, eines oben.“

08. One-Liner

Bekannteste Zeile aus dem Film: „If It Bleeds, We Can Kill It.“

09. Offene Frage

Billy (Sonny Landham) ist der einzige aus dem Schwarzenegger-Team, dessen Tod man nicht sieht. Man hört seinen Schmerzensschrei aus dem Off. Fans mutmaßten, dass seine Kampfszene herausgeschnitten wurde, was von Offiziellen jedoch nie bestätigt wurde. Wahrscheinlich hat man der Figur des Indianers Würde geben wollen, indem sein aussichtsloser Fight nicht gezeigt wird. Schließlich baut Billy sich recht martialisch gegenüber dem Außerirdischen auf – und wird umso schneller ausgeschaltet.

10. Moderne Technik

Der Camouflage-Schild des Predators lässt die Umgebung verschwommen durchschimmern. Ab den 1990er-Jahren experimentierte das amerikanische Verteidigungsministerium mit faseroptischen Kabeln, deren Verbund das damit belegte Objekt zwar nicht unsichtbar machte, aber das gegenüberliegende angeblich spiegelte.

Derzeit werde wieder an der Unsichtbarkeit gearbeitet:

20th Century Fox
20th Century Fox
20th Century Fox


„Conan der Barbar“: 11 Fakten, die Sie noch nicht kannten

1. Der Regisseur John Milius, der Outlaw des New Hollywood, war ein begnadeter Autor, belieferte die Drehbücher von „Der weiße Hai“ (Quints Rede über die U.S.S. Indianapolis) und „Apocalypse Now“ („ … Napalm am Morgen“) mit griffigen Sätzen. Sein Debüt als Filmemacher war die  Abenteuergeschichte „The Wind and The Lion“ (1975) mit Sean Connery als marokkanischer Berberfürst, der nach der Entführung einer Amerikanerin ins Visier der US-Außenpolitik gerät. Mit „Big Wednesday“ (1978) illustrierte Milius das Milieu um kalifornischer Surfer, deren Leben einen Schatten durch den drohenden Einzug zum Vietnamkrieg bekommt. „Conan Der Barbar“, mit Arnold Schwarzenegger in seiner ersten großen…
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