Quentin Tarantino schlägt Gauner-Duo in die Flucht

Quentin Tarantino hatte am Sonntagabend (16. Dezember) in seinem Anwesen in Hollywood ungeplanten Besuch von zwei Einbrechern, die den Plan hatten, ihn auszurauben.

Wie „TMZ“ berichtet, befand sich der Regisseur gerade mit seiner frisch angetrauten Gattin Daniella Pick zuhause, als er hörte, wie zwei Männer durch ein hinteres Fenster in sein Haus eindrangen. Tarantino hatte anscheinend genügend Mut von seinen mitunter strapaziösen Dreharbeiten übrig, jedenfalls stellte er die beiden Gauner, wie das Promi-Portal weiter ausführt.

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Quentin Tarantino ist frisch verheiratet

Obwohl die beiden sofort die Flucht ergriffen, hatten sie zuvor allerhand Schmuck und andere wertvolle Gegenstände eingesteckt. Das Paar hofft nun, dass die Polizei von Los Angeles mit Hilfe von Überwachungsaufnahmen eine heiße Spur findet, um die Diebe zu fassen.

Kooperation

Tarantino hatte seine Hochzeit in diesem Jahr bisher nicht öffentlich bestätigt. Allerdings teilte Pick den glücklichen Moment auf Instagram. Dort schrieb das Model:  „Danke für Eure Liebe. Wir sind so aufgeregt und glücklich, unsere Hochzeit hier in Israel zu feiern. Vielen Dank für Eure freundlichen Wünsche. Wir fühlen uns wirklich gesegnet.“

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Husband & Wife – First Dance ❤

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Quentin Tarantino hat kürzlich die Dreharbeiten zu „Once Upon A Time In Hollywood“ abgeschlossen.

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Weiterlesen: Ranking – Die zehn wichtigsten Tarantino-Tracks 9. Django Unchained (2012) Es gibt auch in Tarantinos Welt nichts Schlimmeres als Wiederholung oder Berechenbarkeit. Und das erfahren wir ausgerechnet bei seinem erfolgreichsten Film (mehr als 400 Millionen Dollar Einspielergebnis, zweiter Drehbuch-Oscar für Tarantino) doch recht häufig. Ein Beispiel ist der recht mühsam aufgebaute Prolog, in dem Christoph Waltz doch nur in einer Landa-Variation zunächst die Leute um den Finger wickelt um dann den freundlichen Mörder zu geben. "Django Unchained" beginnt bereits wie eine Tarantino-Parodie. Der Bezug zum Italowestern-Helden im Titel, dazu das geradezu ins Gesicht springende "Django"-Titellied von 1966, das wirkt…
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