Quo vadis, ‚Tatort‘ Luzern?


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Das soll es geben, und es gibt einige großartige Filme über jugendliche Renitenz und den Hass der Altvorderen. In „Geburtstagskind“ tapern die Schauspieler wie betäubt durch die Gegend, und Flückiger, den Stefan Gubser zunächst als souveränen Profi angelegt hatte, ist schon wieder übel gelaunt, angefasst und überfordert. Das Schwyzerdütsch wird jetzt synchronisiert, weshalb man den Eindruck gewinnt, einen norwegischen Krimi zu sehen. Das berüchtigte Schweizer Tempo bläht den Fall, der bei „Brisant“  für fünf Minuten reichen würde, auf Spielfilmlänge.

Quo vadis, „Tatort“ Luzern? Dann lieber Devid Striesow in Saarbrücken.



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