Spezial-Abo

Freiwillige Filmkontrolle


Rammstein veröffentlicht neuen „Rumstein“ um Wartezeit auf die Tour zu verkürzen


von

Die Verlängerung des Corona-Lockdowns schlägt wahrscheinlich so einigen von uns aufs Gemüt. Um seelischen Beistand zu verschaffen und die Zeit in den eigenen vier Wänden angenehmer zu gestalten, haben sich Rammstein – wieder mal – Abhilfe in Form einer Spirituose einfallen lassen.

Rammstein können bald eigenen Spirituosen-Laden eröffnen

Nachdem die Band in der Vergangenheit bereits ihren hauseigenen Gin und Vodka auf den Markt gebracht hat, ist es nun an der Reihe für die zweite Edition ihres Rammstein-Rums. Der auf eine Stückzahl von 4.304 Flaschen limitierte Tropfen ist ab sofort im offiziellen Shop der Gruppe für einen Preis von 55 Euro erhältlich.

Im Februar teilte „Flake“ mit, dass die Band auch auf musikalischer Ebene nicht untätig gewesen ist. Nachdem sie im vergangenen Herbst ihre groß angelegte Stadion-Tour in Europa und Nordamerika aufgrund der Corona-Pandemie schweren Herzens absagen mussten, versammelten sich die Mitglieder kurzerhand im Studio, um an neuer Musik zu feilen.

Tournee doch noch im Mai?

Außerdem soll noch in diesem Monat eine Entscheidung über die Nachholtermine der im Herbst abgesagten Konzerte gefällt werden. Ursprünglich sollten die neuen Shows bereits im Mai stattfinden. In Anbetracht der vor allem in Deutschland immer noch ernsten Lage müssen sich die Fans jedoch darauf einstellen, sich noch etwas weiter zu gedulden zu müssen, bis sie ihre Lieblingsband wieder Live auf der großen Bühne erleben können.

  • 22.05.2021 – Leipzig, Red Bull Arena Leipzig (verlegt vom 29.05.2020)
  • 23.05.2021 – Leipzig, Red Bull Arena Leipzig (verlegt vom 30.05.2020)
  • 27.05.2021 – Klagenfurt, Wörthersee Stadion (verlegt vom 25.05.2020)
  • 31.05.2021 – Stuttgart, Mercedes-Benz Arena (verlegt vom 02.06.2020)
  • 01.06.2021 – Stuttgart, Mercedes-Benz Arena (verlegt vom 03.06.2020)
  • 05.06.2021 – Berlin, Olympiastadion (verlegt vom 04.07.2020)
  • 06.06.2021 – Berlin, Olympiastadion (verlegt vom 05.07.2020)
  • 12.06.2021 – Belfast, Boucher Road Playing Fields (verlegt vom 17.06.2020)
  • 16.06.2021 – Cardiff, Principality Stadium (verlegt vom 14.06.2020)
  • 19.06.2021 – Coventry, Ricoh Arena (verlegt vom 20.06.2020)
  • 23.06.2021 – Aarhus, Ceres Park (verlegt vom 04.08.2020)
  • 26.06.2021 – Düsseldorf, Merkur Spiel-Arena (verlegt vom 27.06.2020)
  • 27.06.2021 – Düsseldorf, Merkur Spiel-Arena (verlegt vom 28.06.2020)
  • 30.06.2021 – Hamburg, Volksparkstadion (verlegt vom 01.07.2020)
  • 01.07.2021 – Hamburg, Volksparkstadion (verlegt vom 02.07.2020)
  • 05.07.2021 – Zürich, Stadion Letzigrund (verlegt vom 06.06.2020)
  • 06.07.2021 – Zürich, Stadion Letzigrund (verlegt vom 07.06.2020)
  • 09.07.2021 – Lyon, Groupama Stadium (verlegt vom 09.07.2020)
  • 10.07.2021 – Lyon, Groupama Stadium (verlegt vom 10.07.2020)
  • 13.07.2021 – Turin, Stadio Olimpico Grande Torino (verlegt vom 13.07.2020)
  • 17.07.2021 – Warschau, PGE Narodowy (verlegt vom 17.07.2020)
  • 21.07.2021 – Tallinn, Song Festival Grounds (verlegt vom 21.07.2020)
  • 25.07.2021 – Trondheim, Leangen Travbane (verlegt vom 26. & 27.07.2020 Venue: Granåsen)
  • 30.07.2021 – Göteborg, Ullevi Stadium (verlegt vom 31.07.2020)
  • 31.07.2021 – Göteborg, Ullevi Stadium (verlegt vom 01.08.2020)
  • 03.08.2021 – Nijmegen, Goffertpark (verlegt vom 24.06.2020)
  • 07.08.2021 – Ostend, Park De Nieuwe Koers (verlegt vom 10.06.2020)

Russischer Aktivist teilt Rammstein-Video und steht jetzt vor Gefängnisstrafe

Im Jahr 2014 teilte der russische Aktivist Andrei Borovikov in den Sozialen Medien das – pornografische – Rammstein-Video zu „Pussy.“ Nun droht ihm in Russland eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren. Begründet wurde das Urteil wegen „Produktion und Verbreitung von Pornografie.“ Amnesty International hingegen sieht andere Gründe für dieses Urteil: Borovikov war in Vergangenheit als Koordinator des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexei Nawalny tätig. Nach Angaben der russischen Staatsanwaltschaft, habe Andrei Borovikov das Video 2014 via des Sozialen Netzwerkes „VKontakte“ geteilt – was etwa dem russischen Äquivalent zu Facebook entspricht. Dafür angeklagt wurde Borovikov aber erst im September 2020, also über…
Weiterlesen
Zur Startseite