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Arnon Grünberg Der Mann, der nie krank war

Kiepenheuer & Witsch

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Der junge Architekt Samarendra, in der Schweiz aufgewachsener Sohn eines Inders und einer Eidgenossin, hat erst ein buddhistisches Begegnungszentrum in Winterthur gebaut, als er von einem geheimnisvollen Puccini-Liebhaber aus dem Orient den Auftrag bekommt, in Bagdad ein Opernhaus zu errichten. Doch als der naive Jüngling in den Irak reist, läuft alles schief – bald ist er seiner Unterwäsche, seiner Identität und seiner Freiheit beraubt, und sein Auftraggeber ist spurlos verschwunden. Der Niederländer Arnon Grünberg, der bereits als embedded journalist aus dem Irak berichtete, erzählt diesen absurden Alptraum in einem lakonischen Roman, der über allerlei unvorhergesehene Wendungen von einer Farce zur Tragödie wird, und spielt, ähnlich wie Dave Eggers in „Ein Hologramm für den König“, virtuos mit dem Thema kulturelle Identität in einer globalisierten Welt. (Übersetzung: Reiner Kersten, Kiepenheuer & Witsch, 18,99 Euro)

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