Django Django Marble Skies


Mal Rock’n’Roll, dann unendliche Echos wie aus einem Schwarzen Loch, manische Chorstimmen, als sänge eine Sekte im Kornfeldkreis. Mit ihrem 2012er Debüt etablierten Django Django aus dem Nichts einen eigenen Stil: Man könnte ihn Space-O-Billy nennen, das Beste aus Hipstertum, kosmischer Musik und Roots.

Davon ist auf ihrem mittlerweile dritten Album wenig übrig geblieben. Songs wie „Tic Tac Toe“ oder „In Your Beat“ haben zwar noch immer die „Beam Me Up“-Dramaturgie einer bevorstehenden Lichtgeschwindigkeit (ein Song heißt sogar so!): Nach einer Minute drückt die Band auf die Tube. Aber wenn die Gitarren weg sind und es nur noch fiept, klingen die Briten wie die Chemical Brothers in Soft.

Ihr Witz – „Hier kommen wir, die Greaser aus dem All!“ – scheint auserzählt. (Because/Warner)


Die besten Alben des Jahres 2019: Jens Balzer

Die Alben des Jahres 2019 – von Jens Balzer: Solange: When I Get Home Slowthai: Nothing Great About Britain Billie Eilish: When We All Fall Asleep, Where Do ...? James Blake: Assume Form Equiknoxx: Eternal Children Die Kerzen: True Love Sunno))): Life Metal Shari Vari: Now Eartheater: Trinity Efdemin: New Atlantis Mayhem: Daemon Swans: Leaving Meaning Caterina Barbieri: Ecstatic Computation GoGo Penguin: Ocean In A Drop Vatican Shadow: Berghain 09 Hüma Utku: Gnosis Flying Lotus: Flamagra G.A.M.S.: G.A.M.S. Nkisi: 7 Directions Angel-Ho: Death Becomes Her Die Top 3 im Video: https://www.youtube.com/watch?v=upp6RAVaIN4&list=PLxQ3JX0JYZi6Bwn8w8CzrrE8AMhRtg-YN https://www.youtube.com/watch?v=WZsNnuaUSNs https://www.youtube.com/watch?v=DyDfgMOUjCI
Weiterlesen
Zur Startseite