Jamie Woon Making Time

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Er habe sich von D’Angelo inspirieren lassen, sagt Jamie Woon. Was erstaunt, denn wenn dieser smarte britische Dubstep-Ästhet eines nicht ist, dann funky. Woons Soul lehnt sich eher an Ambient an. Stets getupft, sauber und klar, zehn Songs, deren Titel jeweils aus einem Wort bestehen: „Sharpness“, „Lament“, „Dedication“ … Unter denen „Forgiven“, wenn nicht das schönste Wort, so doch der geschliffenste Track ist, in dem mini-malistischer Wohlklang feat. deutlich gezupfte Instrumente und heran-nahende Percussions dem neuen Trend folgen: Alles mal analog, bitte! Mitunter erinnert Woons Wellness-Sound an Air, mitunter sorgt Gastsänger Willy Mason für Bass. Hübsches, zartes Album. 

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