Jean Michel Jarre Electronica 1: The Time Machine


Sony

„Kollaboration“ ist nicht nur wegen der Nazi/Résistance-Vergangenheit ein schlimmes Wort. Sprachlich gesehen ist es eine faule, unelegante Direktübernahme des britischen „collaboration“ ins Deutsche. Jedenfalls hat der heute 67-jährige Monsieur „Oxygène“ mit einem guten Dutzend Kollegen – von Pete Towns­hend über den Regisseur John Carpenter bis hin zum britischen Electro-Duo Fuck Buttons – zu groß angelegten „Kollaborationen“ ins Studio geladen. Die interessant-bizarre Mischung – auch Avantgarde-Grande-Dame Laurie Anderson und Pianomeister Lang Lang sind dabei – beruht auf Jarres höchstpersönlicher Auswahl. Mon dieu, französischer Eklektizismus pur! Musikalisch fliegen die 16 Tracks, die über vier Jahre hinweg gemeinsam eingespielt worden sind, durch die Geschichte der Electronica, genauer gesagt durch Jarres Interpreta­tion des Genres. „Elektro-Album des Jahres“ (so die Werbung) geht anders, aber „The Time Machine“ ist ein schicker Kessel Buntes. Mit Flops. Und Tops, etwa dem Air-Stück. Für Trendboutiquen und Ingwertee-Cafés.


„Star Wars“-Star Billy Dee Williams spricht über seine Gender-Fluidität

Der 82-jährige Star Wars Schauspieler, der mit seiner Rolle als Lando Calrissian in „Das Imperium schlägt zurück“ bekannt wurde, redete kürzlich in einem Interview mit „Esquire“ über seine Genderfluidität. „Ich sehe mich selbst sowohl als feminin als auch als maskulin“, so Williams in seinem Interview. Er führt weiter aus: „Ich bin generell eine sehr sanfte Person und habe auch keine Angst, das zu zeigen. Ich wollte nie jemand anderes sein als ich selbst.“ Auch die Figur Lando Calrissian teilt diese nicht-binäre Geschlechtsidentität. So beschrieb der Drehbuchschreiber von „Solo: A Star Wars Stoy“, Jonathan Kasdan, in einem Interview mit der Huffington Post,…
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