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Manic Street Preachers Send Away The Tigers


Weil dieses Album den Manics neues Blut in die Venen gepumpt haben soll, gibt es eine Jubiläumsedition. Der Synthie­pop von „Lifeblood“ (2004) war gefloppt, ebenso das „Viva ­Fidel Castro!“-Epos „Know Your Enemy“ (2001). Der Ausweg: Reißbrett­hymnen. Wie im Duett mit Nina Persson, das im Chorus anmutet, als würde James Dean Bradfield im Bierzelt mit dem Humpen dreimal auf den Tisch hauen („Your love alone is not enough, not enough, not enough“), dazu die „A Design For Life“-Walzer­kopie „Indian Summer“ und milde politische Kommentare: „God, I feel like a liberal.“

Für das Reissue entfernte die Band lediglich den Mega­schweine­rock „Underdogs“ und ersetzte ihn durch die B-Seite „Welcome To The Dead Zone“.

Es sind die B-Seiten, die das Set zur Ausnahme machen. Sie sind so grandios, weil sie enthemmt klingen. „Heyday Of The Blood“ ist ein Gigant, und mit ihrer Version von Rihannas „Umbrella“ beteiligten die Manic Street Preachers sich am beliebten Spiel Bands veredeln R&B-Hits. (Sony)

Manic Street Preachers :: Everything Must Go 20th Anniversary Edition


Netflix: Das sind die besten Netflix-Serien aller Zeiten

Seit dem 16. September 2014 ist Netflix auch in Deutschland an den Start gegangen. Inzwischen gibt es den Streaming-Anbieter in über 190 verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt mit mehr als 50 Millionen Nutzern, die täglich über 125 Millionen Serien und Filme konsumieren. Besonders beliebt sind die zahlreichen Eigenproduktionen, die es nur auf Netflix gibt, sogenannte „Netflix Originals“. Das Angebot wird ständig erweitert, und welche Netflix-Serien sich davon besonders lohnen, hat ROLLING STONE für Sie in diesem Artikel zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis Die besten Netflix-Serien: Drama Die besten Netflix-Serien: Comedy Die besten Netflix-Serien: Horror/Mystery Die besten Netflix-Serien: Action Die besten Netflix-Serien: Sci-Fi Die besten…
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