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    Van Dyke Parks Songs Cycled - Was für ein herrlicher Spätsommermorgen.…

    „Wall Street“ heißt dieses Stück von Van Dyke Parks, das – unmittelbar nach dem 11.9.2001 komponiert -in dieser Form erstmals vor zwei Jahren als 7-Inch-Single erschien. Auf der B-Seite findet sich das Stück „Money Is King“, ein Calypso aus der Depressionszeit der 30er-Jahre von dem Sänger Growling Tiger aus Trinidad -von Van Dyke Parks sacht […] mehr…

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    Beatles Stories

    Amerikanische Beatles-Imitatoren staunten, als George Martin nebst Ehefrau vor dem Broadway-Theater stand. Später kamen die beiden in die Garderobe, und Mrs. Martin bemerkte: „George, du hattest recht, sie sind keine Engländer.“ Ein Musiker von Herman’s Hermits fuhr bei „Thank Your Lucky Stars“ im Aufzug mit John. Ben Kingsley sah als junger Schauspieler Ringo im Theater. […] mehr…

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    Nashville - Keith Carradine, Karen Black

    Regie: Robert Altman Mit „M.A.S.H.“ hatte er sich 1970 als Meisterregisseur verewigt, dann mit dem Western „McCabe &Mrs. Miller“ und dem Film noir „Der Tod kennt keine Wiederkehr“ zwei klassische Hollywood-Genres entmystifiziert. Mit „Nashville“ aber drehte Altman 1975 sein bestes Werk und einen der wichtigsten amerikanischen Filme überhaupt. Das 160 Minuten lange Epos, das erstmals […] mehr…

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    Die Giallo-Collection, Teil 1 - Philippe Leroy, Tom Drake

    Regie: Vittorio Sindoni, Piero Schivazappa, Francesco Mazzei Eine langhaarige Schöne entkleidet sich im fahlen Mondschein am Fenster ihres Swinging-Sixties-Apartments. Aber o weh, es ist noch jemand im Zimmer: ein lederbehandschuhter, vermummter Unbekannter steht plötzlich da, flüstert Bedrohliches und führt auch gleich noch ein Messer in der Hand. Während es auf der Tonspur enervierend rumort, spritzt […] mehr…

  • Aladdin Sane von David Bowie

    David Bowie - Aladdin Sane

    Nachdem er Ziggy Stardust mit dem letzten rauschenden Konzert begraben hatte, mutierte David Bowie flugs in die nächste Inkarnation: Er malte sich einen Blitz übers Gesicht, trug den roten Vokuhila röter und offensiver und schaute blass aus. mehr…

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    The History Of Skiffle - Voluminöse Box mit allem, wonach…

    Das war schon vorsätzlicher Etikettenschwindel, als Van Morrison einen Konzertmitschnitt von 1998 als Album unter dem Titel „The Skiffle Sessions“ veröffentlichte. Was er da an Traditionals, Folksongs, Blues-und Country-Klassikern etwa von Jimmie Rodgers zusammenmusizierte, hatte allenfalls bedingte Ähnlichkeit mit der authentischen Skiffle Music circa 1955 bis 1960. Wenn etwas musikalisch mausetot ist, dann Skiffle. Banjos […] mehr…

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    Tales From The Lush Attic – 2013 Remix - Edition für Progrock-Freunde, die es…

    Nichts bereuen! Lebe den Moment! Nicht gerade die erwartbaren Maximen von Progressive-Rock-Bands. Auch die Neo-Progger IQ feilten in den 80er-Jahren gern an anspruchsvoll ausgeklügelten Arrangements und strebten nach dem Gesamtkunstwerk. Eine rohe Platte, der man das DIY anhören kann, war also nicht das Ziel, als sie sich 1983 für das erste Album im Studio versammelten. […] mehr…

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    Rkives - Zum Abschied von der Band…

    Nach den Gerüchten um Trennung und Veröffentlichung von neuem Material melden sich Rilo Kiley zurück – mit einem Werk, das man als Abschiedsplatte bezeichnen kann. Lange soll die Band dafür in ihrem Archiv gewühlt haben. Ein wenig hatte „Under The Black Light“ den Abschied der Band bereits eingeläutet, dessen unterkühlter 80er-Jahre-Synth-Pop einem kalte Schauer über […] mehr…

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    Close Up The Honky Tonks - Eine Werkschau der frühen Jahre…

    Jahrzehnte bevor der Begriff „Deluxe Edition“ erfunden wurde, brachte die Firma A&M Records eine solche heraus – eine Doppel-LP mit dem Titel „Close Up The Honky Tonks: The Flying Burrito Brothers 1968-72“. Zu dem Zeitpunkt hatte Gram Parsons längst seine Solokarriere gestartet. Chris Hillman war zum Manassas-Projekt von Stephen Stills abgewandert. Chris Ethridge und Bernie […] mehr…

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    Fine Young Cannibals Fine Young Cannibals - Erweiterte Editionen der beiden Alben…

    Manchmal hat man ein schlechtes Gewissen, weil man etwas nicht vermisste. Und, schlimmer noch, nicht versteht, wie man es nicht vermissen konnte! Im Jahr 1986 war es undenkbar, sich die Welt ohne die Fine Young Cannibals vorzustellen. „Johnny Come Home“ war ein Hit gewesen, jetzt tönte „Suspicious Minds“ aus allen Radios – Roland Gifts merkwürdig […] mehr…

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    Here Tonight: The White Light Demos - Die Vorstudien zu dem berühmten…

    Enttäuscht darüber, dass sein Bluegrass-Country-Rock-Projekt mit Doug Dillard allem Kritikerlob zum Trotz nicht annähernd so erfolgreich war wie vergleichbare Ausflüge in Country-Gefilde von Byrds, Dylan und Flying Burrito Brothers, zog sich Gene Clark mit seiner Frau in ein winziges Kaff am Meer nördlich von San Francisco zurück. Nachdem A&M Records seinen Plattenvertrag nicht gekündigt hatte […] mehr…