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    David Bowie – A Reality Tour DVD - Mit einem Konzert von David…

    Nach Jahren der kreativen Suche hatte David Bowie zu Beginn des neuen Jahrtausends wieder zu alter Form gefunden. Mit „Heathen“ war ihm 2002 ein von Zukunftsängsten geprägtes Großwerk gelungen, das an seine besten Arbeiten aus den 70er-Jahren anknüpfte. Das folgende Album, „Reality“, war dann in Teilen eine Reflektion des 11. September, blickte aber durchaus auch […] mehr…

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    Bowerbirds - The Clearing

    Perfekt arrangierter, etwas zu verträumter Folk-Pop mehr…

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    Wallis Bird - Wallis Bird

    Bei der Irin wird der persönliche Kehraus zum politischen Akt. Schon vor dem ersten Song habe sie ihr neues Album hören können, sagt Wallis Bird. Keine lebensbejahenden Liebeslieder mehr, dafür Aufstand und Umsturz, im Privaten und im Politischen, das war die Devise. Die irische Sängerin und Gitarristin zog sich an einen abgeschiedenen Ort an der […] mehr…

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    John Doe & The Sadies - Country Club

    Engagierter Vortrag, etwas abgehangenes Repertoire mehr…

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    Tom Liwa - Goldrausch

    Liebe Annett, lieber Roger, aufgepasst: So geht Chanson richtig! mehr…

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    Eurosonic - Eurosonic

    Die Veranstaltung wurde ihrem Ruf als wichtigstes kontinentaleuropäisches Showcase-Festival ein weiteres Mal gerecht. Groningen Wir sind uns hoffentlich einig, dass es nichts Schlimmeres gibt als ein Publikum, das ausschließlich aus sogenannten Fachbesuchern besteht. Für den auftretenden Künstler bedeutet das: Es wird geschwätzt, gescherzt, getrunken – das Konzert gerät zum Nebenereignis, die Musik zur Kulisse. Wer […] mehr…

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    The Jezabels - Prisoner

    Der Soundtrack zu den Dramen des Lebens - opulent inszeniert mehr…

  • Bruce Springsteen

    Bruce Springsteen - Wrecking Ball

    „Where’s the promise from sea to shining sea?“, fragt der Erzähler zu schwerem Stampfen und Glockenspiel. „We take care of our own.“ Kein Saxofon am Ende, nur ein Fade-out. Der Mann, der seinem Sohn 1984 in „My Hometown“ seine beinahe aufgegebene Stadt gezeigt hatte, kehrt heim: Es ist ein Abgesang, es ist „Wrecking Ball“. Schon […] mehr…

  • Magnetic Fields

    Magnetic Fields - Love At The Bottom Of…

    Vor zwei Jahren erschien „Strange Powers“, eine Dokumentation über Stephin Merritt, in der der Magnetic-Fields-Liedkünstler unter anderem Auskunft über seine Arbeitsbedingungen gibt. Die meisten seiner Songs schreibe er in dunklen Schwulenbars, während er der wummernden Discomusik lausche, sagt er. In seinen mit Geschlechterrollen spielenden Texten konnte man diese Umgebung durchaus manchmal heraushören, musikalisch setzte der […] mehr…

  • The Jezabels

    The Jezabels - Prisoner

    Natürlich stehen The Jezabels auf der „NME“-Liste der 100 neuen Bands, die man 2012 hören muss. Und auch der „Trierische Volksfreund“ hat schon vom „Geheimtipp vom anderen Ende der Welt“ gehört, empfiehlt seinen Lesern deren „Jazz-Blues-Soul-Mix“. Das mit dem Jazz, Blues und Soul ist selbstverständlich Blödsinn. Auch wenn sich die Band aus Sydney darum bemüht, […] mehr…

  • Die Eiserne Lady

    Die Eiserne Lady - Regie: Phyllida Lloyd

    Ja, sie ist wieder einmal brillant. Sie ist Margaret Thatcher. Meryl Streep, Oscar-Gewinnerin und Rekordnominierte, hat hier einen kaum zu übertreffenden Auftritt. Und das ist fast ein bisschen schade. Denn Regisseurin Lloyd („Mamma Mia“) hat es verpasst, um sie herum einen großen Kinofilm zu schaffen. Zu konventionell ist die Inszenierung, zu sehr konzentriert auf Streep […] mehr…

  • Dry The River

    Dry The River - Shallow Bed

    Die BBC kürte das Londoner Quintett Dry The River zum „Sound of 2012“, wir sahen es genauso: Die Band um Sänger Peter Liddle bringt auf ihrem Debüt „Shallow Bed“ viel von dem zusammen, was man derzeit an Musik gut leiden kann – und kreiert daraus einen eigenen, überraschenden und stellenweise ergreifenden Klang. Im Alleingang wäre […] mehr…