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    Jonah Hill

    - Filmfacts

    Schauspieler, USA Geboren 1983 in Los Angeles, begann Hill nach dem Schauspielstudium mit Nebenparts in schrägen Komödien wie „I Heart Huckabees“ (2004) und „Jungfrau (40), männlich, sucht…“ (2005). Der Durchbruch gelang ihm 2006 mit der Hauptrolle im Pennälerspaß „Superbad“ und an der Seite von Seth Rogen in „Beim ersten Mal“. Zuletzt glänzte er als pathologisches […] mehr…

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    Tonio

    Der sprachmächtige niederländische Autor A. F. Th. van der Heijden hat ein erschütterndes Requiem auf seinen 2010 verunglückten Sohn geschrieben. mehr…

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    Toni Kitanovski & Cherkezi Orchestra - Shukar

    Dass der epischen Geschichte der Balkan-Brass-Bands noch ein wirklich neues Kapitel hinzugefügt werden kann, gilt als unwahrscheinlich. Der mazedonische Gitarrero Kitanovski gewinnt dem Ost-Blech, hier in Gestalt des Cherkezi Orchestra, aber tatsächlich ein paar ungehörte Töne ab. Einmal schummeln sich schräge Salsa-Rhythmen ein, ganz verhalten führt Kitanovskis Saiten- understatement nach Addis Abeba, Wah-Wah-Funk begleitet Trompetenmelancholie, […] mehr…

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    Talking Heads - Chronology

    Die neue Sachlichkeit mehr…

  • Mark Lenegan Band - 'Blues Funeral'

    Mark Lanegan Band - Blues Funeral

    Natürlich ist einer wie Mark Lanegan musikalisch neugierig und muss irgendwie sein Überleben sichern, aber zuletzt war es doch der Auftrags- und Projektarbeiten genug: Der Sänger veredelte dreimal die Lee-&-Nancy-Annäherungen von Isobel Campbell, arbeitete mit den Twilight Singers, den Gutter Twins, den Soulsavers – working for the company. Jedenfalls ist „Blues Funeral“ nun das erste […] mehr…

  • Twiggy - 'Romantically Yours'

    Twiggy - Romantically Yours

    In ihren riesigen, von endlosen Mascara-Wimpern umstrahlten Augen lag eins der Versprechen der Sechziger. Mit puppenhafter Künstlichkeit prägte das Model Twiggy unsere Vorstellung von Pop und Swingin’ London. Auf dem Cover des Albums „Romantically Yours“, das erste seit zwölf Jahren, präsentiert sich Twiggy nun im Tüllkleid, als wollte sie sich für eine Nebenrolle beim „Traumschiff“bewerben. […] mehr…

  • Paul McCartney

    Paul McCartney

    Selbst als die Beatles noch benzedrinberauscht durch Hamburgs Clubs und Keller rock- und-rollten, schien der Junge mit dem Quiff, der so überzeugend Little Richard imitieren konnte, vor seinen großen braunen Augen manchmal die bunten Lichter des Broadway zu sehen. Er sang Lieder von Harold Arlen und Johnny Mercer, Standards wie Bobby Scotts „A Taste Of […] mehr…

  • Ben Howard - 'Every Kingdom'

    Ben Howard - Every Kingdom

    Man liest schon eine Weile von Ben Howard: Der 23-jährige Singer/Songwriter hat sich bereits vor Veröffentlichung dieses Debütalbums an vielen Orten in Europa ein Gefolge erspielt und gilt als Mann mit Zukunft. Denn Howard ist ein auffällig begabter Gitarrist. Das rhythmische Zupfen, Tippen und Schlagen scheint nicht ganz so versiert zu sein wie das von […] mehr…

  • Dame

    Dame, König, As, Spion - Regie: Tomas Alfredson

    Der britische TV-Mehrteiler mit Alec Guinnes ist so fulminant, dass sich deshalb wohl keiner traute, den Bestseller von John le Carré fürs Kino zu adaptieren. Dem Schweden Alfredson ist dies nun geglückt – mit einem bedächtig erzählten, von bleierner Tris­tesse durchzogenen Spionagefilm der alten Schule. Geheimdienst-Chef Control (John Hurt) tritt 1973 nach einer missratenen Aktion […] mehr…

  • Moneyball

    Moneyball - Regie: Bennett Miller

    Der deutsche Untertitel „Die Kunst zu gewinnen“ ist etwas irreführend. „Spiel des Geldes“ würde es schon eher treffen, klingt für die Vermarktung eines Kinofilms aber ebenso zu negativ wie „Die Algorithmen des Sieges“. Dabei handelt das Sportdrama von Bennett Miller („Capote“) genau davon: der Macht reicher Vereine auf dem Spielermarkt und die ewige Frage, ob […] mehr…

  • Paul McCartney

    Paul McCartney – Kisses On The Bottom

    Selbst als die Beatles noch benzedrinberauscht durch Hamburgs Clubs und Keller rock- und-rollten, schien der Junge mit dem Quiff, der so überzeugend Little Richard imitieren konnte, vor seinen großen braunen Augen manchmal die bunten Lichter des Broadway zu sehen. Er sang Lieder von Harold Arlen und Johnny Mercer, Standards wie Bobby Scotts „A Taste Of […] mehr…

  • Die Türen - ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

    Die Türen - ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

    Wenn man einem Außerirdischen, dernoch nie den sogenannten deutschen Diskurspop gehört hat, einen Sack mit Zeitungsartikeln zum Thema geben und ihn bitten würde, nur nach diesen Angaben eine synthetische Blumfeld-Platte herzustellen – sie würde wahrscheinlich so klingen wie das neue Album der Berliner Band Die Türen. Also überhaupt nicht nach Blumfeld, sondern: nach übermotivierter Slam […] mehr…

  • Terry Hoax

    Terry Hoax - Serious.

    Die Hannoveraner um Oliver Perau mit dem zweiten Album nach dem Comeback. Ging es auf dem Vorgänger um Energie und Härte, soll es nun in die Tiefe gehen. Mit weniger Riffs, größerer musikalischer Vielseitigkeit – und einem klaren Bekenntnis zur Popmusik. mehr…

  • John K. Samson

    John K. Samson - Provincial

    Der Sänger der Weatherthans schreibt ein Album über vier Straßen in seiner Heimat Winnipeg und entdeckt dort nichts weniger als das ganze Leben. Songwriter-Indie-Folkrock, dessen leise Vertrautheit und fabelhaft beobachtete, schlicht wahrhafte Lyrik ans Herz gehen. mehr…

  • Liz Green

    Liz Green - O, Devotion!

    Das lange Warten hat sich gelohnt: „O, Devotion!“ löst das Versprechen der beeindruckenden Singles ein, verwertet die A-Seiten noch mal, jedoch etwa im Falle von „Bad Medicine“ leicht verändert. Nicht mehr ganz so archaisch klingt es jetzt, doch steht einer unziemlichen Verhübschung ja verlässlich Liz Greens Stimme im Weg, deren dunkles Timbre so Schmus-abweisend ist […] mehr…

  • Ani DiFranco

    Ani DiFranco - Which SIde Are You On?

    Man könnte Ani DiFrancos für ihre Verhältnisse ungemein süffiges und mildes letztes Album „Red Letter Day“ von 2008 als Rückzug ins Private deuten. Schließlich sang sie vom häuslichen Glück in ihrer neuen Heimat New Orleans und der Geburt ihrer Tochter. Aber das hielt sie nicht davon ab, alles infrage zu stellen – vor allem natürlich […] mehr…

  • Pulled Apart By Horses

    Pulles Apart By Horses - Tough Love

    Weitergeskippt hat sicher keiner, wenn bei Nirvanas „Nevermind“ der böse Song „Territorial Pissings“ kam. Aber man war doch heilfroh, dass die zweieinhalbminütige Brüllschrott-Attacke auf der Platte die Ausnahme war. Allerdings: Wäre Kurt Cobain noch am Leben, würden Nirvana heute sicher nicht wie die Foo Fighters klingen – sondern wie diese vier Halbirren aus Leeds, die […] mehr…

  • All The Saints - Intro To Fractions

    Mit musikalischen Gewalttaten wie „Poly Daughters“ und „Alteration“ versuchen All The Saints den Spagat zwischen MGMT, Smashing Pumpkins und Suicide und passen damit natürlich in absolut keine Schublade. Alles krass verstörend und total weird, aber auf Dauer ermüdend. mehr…