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    Charlie Rich

    - A Rich Anthology 1960-78

    Allerlei Kompiliertes von dem amerikanischen Country-Star Vier Jahre bevor Charlie Rich mit „Behind Closed Doors“ für eine kleine Weile zum Superstar der von Billy Sherrill auf „Countrypolitan“-Kurs gebrachten Country Music aufstieg, hatte Peter Guralnick sein Idol in Memphis getroffen. In einer für sein Buch „Feel Like Going Home“ geschriebenen Reportage („Lonely Weekends“) hängte er sich […] mehr…

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    Suede - Suede

    Neue Editionen der Alben, um Singles und Raritäten erweitert Vielleicht lag es daran, dass wir Bowie damals nur als sonnengebräunten Dip-lomaten und Iggy Pop als alte Knusperhexe kannten. Im Mai 1993, als das erste Album von Suede in Deutschland noch nicht einmal erschienen war, wurden vor der Tür der Frankfurter Batschkapp jedenfalls hohe Summen für […] mehr…

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    Roger Waters - The Collection

    Gesamtwerk-Box mit den Alben des englischen Grüblers seit 1984 Seit „Animals“ hat Roger Waters es mit dem Stückwerk: „Pigs On The Wing 1“, „Pigs On The Wing 2“, „Pigs (Three Different Ones)“. Auf „The Wall“ gibt es zwei Teile von „Another Brick In The Wall“. Auf seinem ersten Solo-Album hören wir „The Pros And Cons […] mehr…

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    The Songs Of Dan Penn & Spooner Oldham - Werkschau mit den Stücken der…

    Wer in dieser Werkschau Southern- Soul- oder Country-Klassiker wie „Do Right Woman – Do Right Man“, „Dark End Of The Street“ oder „Lonely Women Make Good Lovers“ zu finden hofft, wird die vermissen. An den ersten beiden war als Co-Autor nicht unmaßgeblich auch Chips Moman beteiligt. Letzteren wiederum, Top-Hit für Country-Star Bob Luman, hatte Spooner […] mehr…

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    ABBA - Super Trouper

    Das vorletzte Album in der unvermeidlichen "Deluxe Edition" mehr…

  • Bruce Springsteen Live At The Main Point Cover

    Bruce Springsteen - Live At The Main Point…

    Fabelhaftes, fürs Radio mitgeschnittenes Konzert auf zwei CDs Es waren die letzten Konzerte in dem kleinen Club in Delaware, „bevor er Amerika und die Welt erobert“, wie der Ansager richtig sagte. Im Februar 1975 arbeitete Bruce Springsteen noch an „Born To Run“ – „Thunder Road“ hieß „Wings For Wheels“, „Jungleland“ hatte dort ein langes Gitarren-Solo, […] mehr…

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    David Byrne - Ride, Rise, Roar

    Begnadete Klangkörper Von David Byrne kennen wir schon einige Filme – auch solche, die eigentlich nur ein Konzert zeigen. „Stop Making Sense“ war 1984 die Avantgarde der Popmusik schlechthin, und ein Jahr später schlugen die Talking Heads mit „Road To Nowhere“ in den Mainstream um. Seit dem Ende der Band versucht Byrne tapfer, sich beständig […] mehr…

  • Brian Eno - Drums Between The Bells

    Brian Eno - Drums Between The Bells

    Die Partnerschaft zwischen Brian Eno und dem Warp-Label scheint äußerst produktiv zu sein. Nach dem Ambient-Impressionismus „Small Craft On A Milk Sea“ im letzten Jahr folgt nun ein kantiges, perkussives Werk. „Drums Between The Bells“ ist das neueste Ergebnis der seit 2003 immer mal wieder belebten Kollaboration mit dem Dichter Rick Holland. Die unter anderem […] mehr…

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    Bugge Wesseltoft & Henrik Schwarz - Duo

    Übervater der norwegischen Elektroakustik trifft auf Berliner Spezialisten für Techno und Deep House. Beide setzen auf spontanen Ideenfluss, aber auch auf Raum für weite Spannungsbögen und andere dramaturgisch wohldurchdachte Entwicklungen. Da wird pianiert, gesampelt, vor allem aber gegroovt, ohne dass bei so viel Tanz-Trance der Wesseltoft’sche Hang zur Romantik unter die Räder geriete. Schwarz dürfte […] mehr…

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    Ziggy Marley - Dole Age

    Talisman ****¿ Sträflich vernachlässigt vom Rest der Welt, hat diese multi-ethnische Kombination 1981 die Clubs in Bristol mit Reggae gerockt. Ein interessiertes Label für die geplanten Singles gab es nicht – die Band war auf sich gestellt. Die Roots-Rock-Reggae-Music-Forderung von Bob Marley erfährt hier ihre wahre Umsetzung und klingt in ihrer rauen, erdigen und musikalisch […] mehr…

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    BaBa ZuLa - Gecekondu

    Der Hype um die Sounds vom Bosporus ist abgeebbt, BaBa ZuLa jedoch laufen zu Hochform auf. Die psychedelischen Dub-Eminenzen vom Goldenen Horn, mit denen Alex Hacke in Fatih Akins Film „Crossing The Bridge“ jammte, haben nach ihrem seltsam zerstückelten „Roots“-Album wieder deutlich an Stringenz gewonnen: Retardierter Offbeat, verzwirbelte Elektrolauten-Girlanden, klappernde Darbuka, polternde Pauken, geheimnisvolle Sprechgesänge, […] mehr…

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    Patrick Wolf - Lupercalia

    Konsequente Weiterentwicklung: Die raffinierte Sammlung von Liebesliedern ist unwiderstehlich. Er kocht jetzt gern, und am Gärtnern hat er neuerdings auch viel Freude. Vor acht Jahren, als 19-jähriger „Libertine“, sang Patrick Wolf noch über bizarre Typen, wie den bösartigen „Child-Catcher“: „You gave me shoes and pretty clothes, and I gave you what I had between my […] mehr…

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    Casper

    Die deutsche Rap-Platte, auf die sich zurzeit alle einigen können Klar, das ist jetzt die Rap-Platte, auf die sich alle einigen können, zumindest wir Opfer und Weicheier. Weil der Künstler so sympathisch ist, Casper alias Ben Griffey, 28, Berliner mit Mütze und USA-Ostwestfalen-Vergangenheit. Weil „XOXO“, sein zweites Album, ohne den Porno- und Geheimzeichen-Shit daherkommt, der […] mehr…

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    Death Cab For Cutie - Codes And Keys

    Weniger eingängiger Gitarrenpop, dafür mit längerer Halbwertszeit Man will dieses Album nicht haben. Wollte schon im Vorfeld nicht die Statements von Gitarrist und Produzent Chris Walla hören, dass „Codes And Keys“ einen „70er-Jahre-Elektronik-Vibe“ habe – und gar nicht wollte man wissen, dass Death Cab For Cutie im Studio mit Alan Moulder rumgemacht haben, der sich […] mehr…

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    Angela Winkler - Ich liebe dich kann ich…

    Die Schauspielerin hat viele verschiedene Stile im Repertoire. Es ist schön und naheliegend, dass Angela Winkler auf ihrem ersten Musikalbum unter anderem Texte von Bertolt Brecht vertont. Da klingt die lange Geschichte mit dem deutschen Theater und der deutschen Literatur durch, für die Winkler als renommierte Schauspielerin steht. „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“, „Die […] mehr…

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    Emirsian - Accidentally In Between

    Orient trifft Okzident – und Volksweise bezwingt Indie-Folk. Wer sich sattgehört hat am sparsam instrumentierten Indie-Folk, an Songs, die eine auf der Akustikgitarre gezupfte Akkordfolge zur atmosphärischen Endlosschlaufe werden lassen, an Liedern, deren einzige Dramatik darin besteht, sich vier Minuten lang langsam zu steigern, der spart sich die erste Platte von Emirsians Doppelalbum „Accidentally In […] mehr…

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    Little Dragon - Ritual Union

    Damon Albarn wird’s gefallen: stilistisch entfesselte Popmusik Yukimi Nagano hat einen berühmten Fan: Damon Albarn. Ihre Band Little Dragon spielte 2010 im Vorprogramm der Gorillaz und ging im Live-Ensemble der gar nicht mehr so virtuellen Supergroup auf. Auf „Plastic Beach“ sang Nagano mit Albarn zudem das großartige, vom Surf in Acid-Jazz kippende „Empire Ants“. Es […] mehr…

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    Tedeschi Trucks Band - Revelator

    Das Blues-Paar setzt auf Understatement statt Jam-Gewitter. Bett und Tisch teilen sie schon länger – und dachten sich offenbar „wenn schon, denn schon“, als sie ihre Fenders (Telecaster) und Gibsons (SG, Firebird) nun erstmals für ein gemeinsames Album in die Verstärker stöpselten. Natürlich zu Hause in Jacksonville, Florida, mit Co-Produzent Jim Scott als auswärtige Studiofachkraft. […] mehr…

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    Vetiver - The Errant Charm

    Sparsam arrangierter, gefälliger Folk-Pop von Andy Cabic Andy Cabic war die Seele eines Genres, das man vor ein paar Jahren mal „Freak Folk“ nannte (zumindest von der Westküsten-Variante). Er ist Hüter einer großen Musiksammlung mit obskuren Platten teilweise längst vergessener Songwriter. Einige davon coverte er auf „Thing Of The Past“, dem vielleicht schönsten Album seiner […] mehr…

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    Bon Iver - Bon Iver

    Justin Vernon bringt wieder die inneren Hackbrettsaiten zum Schnarren, hat aber wenig mitzuteilen. Und wieder einer: ein singender Bart aus Amerika. Irgendwann mal war es ein Witz, jetzt ist es schon eine Genrebezeichnung. Für den magischen Landhaus-Realismus, die Grenzregion zwischen Appalachen und Brian-Wilson-Gedankengebirgen. Den einerseits wahnsinnig altmodischen und doch irrsinnig progressiven Folk von Iron & […] mehr…