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    Badly Drawn Boy

    - It’s What I’m Thinking Pt. 1 – Photographing Snowflakes

    Die Lieder des Pop-Schrats sind etwas zu gleichförmig geraten Die Zeit war nicht gnädig zu Damon Gough, dem Mann, der sich Badly Drawn Boy nennt. Mütze, Bart, Jeansjacke, spleeniger Folkpop, eine Mischung aus Schrat und Pop-Genie – vor zehn Jahren, als sein Debüt „The Hour Of Bewilderbeast“ erschien, galt das als originell. Die folgenden Alben […] mehr…

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    Jimmy Gnecco - The Heart

    Dringlich-empfindsame Songs über die Liebe und den Tod Wie sich einer wie Jimmy Gnecco, ein tätowierter Typ aus New Jersey, der der Alternative-Rock-Band Ours vorsteht und nun mit „The Heart“ ein beeindruckendes Solodebüt vorlegt, ins Vorprogramm der A-ha-Abschiedstour verirren konnte, wundert. Aber immerhin hatte er unterwegs Zeit, um in seinem Online-Tagebuch Dinge zu notieren wie […] mehr…

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    Neil Diamond - Dreams

    Wieder allein, natürlich: Neil Diamonds besinnt sich auf die Lieblingslieder seiner Jugend zurück. Der Vergleich liegt nahe: Johnny Cashs grandioses Comeback mit den „American Recordings“ verdankte sich zu einem Gutteil der auf das Nötigste reduzierten Produktion von Rick Rubin und einer sorgsam ausgewählten Reihe von Coversongs: vom unvergesslichen „Hurt“ (Nine Inch Nails) über das dräuende […] mehr…

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    Duffy - Endlessly

    Mit Albert Hammond Sr. und The Roots hat die Waliserin bei ihrem zweiten Album ihr Repertoire erweitert. Mitte Oktober sang Aimee Ann Duffy einige neue Songs bei „Later with Jools Holland“, Großbritanniens bestem TV-Programm für Live-Musik. Die Nation sollte dabei sein, wenn ihre walisische Tochter auf die Bühne zurückkehrt. Duffy stand da im langen Rock, […] mehr…

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    2009 - Westernhagen erfüllt sich einen Traum…

    Und so wendet Müller-Westernhagen, wie er ganz offiziell seit einiger Zeit wieder heißt, seine Songs in Richtung Folkrock, Blues, Hippie-Soul und Südstaatenballaden. Der Kulturaustausch gelingt nicht immer, doch viele Songs sind sehr gut. Die Willy-DeVille-TexMex-Schnulze „Mit beiden Füßen auf dem Boden“, der akustische Songwriter-Folk von „Liebeswahn“, der schwer trottende Chicago-Blues von „Wir haben die Schnauze […] mehr…

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    2002 - Risiko, Aufregung, Unsicherheit: Müller-Westernhagen nimmt…

    Bei „In den Wahnsinn“ steckte Westernhagen der Schreck in den Knochen, doch natürlich ging es auch um Abgrenzung und einen bewussten Bruch nach den Stadionjahren. Da ist eine dieser Kehrtwenden, die Westernhagen immer dann machte, wenn die Vereinnahmung drohte. Oder gar die Langeweile. Nahaufnahme mehr…

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    1998 - … nach Italien, wo ihn…

    Anders als manche andere Veröffentlichung ist „Radio Maria“ emotio-nal nahbar – man spürt sie irgendwie im Bauch. Auf der Platte ist auch „Wieder hier“, das einige Leute böse macht, wie Westernhagen die Leute nun mal böse macht. Doch das Lied – hier mit überlangem, selbstverlorenem Outro – ist sehr gut und traut sich ein pointiertes […] mehr…